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Institut für Energie- und Klimaforschung

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HT-PEFC

Schlüsselbegriffe:   
Hochtemperatur-Polymerelektrolyt-Brennstoffzelle, Reformatgasbetrieb, mathematische Modelle, Simulationsrechnungen

Die Hochtemperatur-Polymerelektrolyt-Brennstoffzelle (HT-PEFC) zeichnet sich durch eine Betriebstemperatur von 160-180 °C aus. Die hieraus folgende CO-Toleranz ist wesentlich größer als bei Standard-PEFCs, die im Temperaturbereich bis zu 90 °C arbeiten. Darüber hinaus entfällt das aufwendige Wassermanagement. Die HT-PEFC eignet sich somit in hervorragender Weise für den Betrieb mit Reformatgas im Bereich der mobilen und der stationären Anwendung insbesondere wenn Mitteldestillate (Kerosin, Diesel, Heizöl) für die Bereitstellung des notwendigen Wasserstoffes herangezogen werden können.

HT-PEM_StackHT-PEFC-Stack für einen Betrieb mir Reformatgas bei einer elektrischen Leistung von bis zu 5 kW

Die HT-PEFC Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte im IEK-3 reichen von elektrochemischen Grundlagenuntersuchungen über Aufklärung von Struktur/Wirkungsbeziehungen in Elektroden bis zur Stackentwicklung. Entsprechend den geplanten Anwendungen werden Stacks bis zu einem Leistungsbereich von 5 kW entwickelt. In enger Abstimmung mit den experimentellen Arbeiten werden mathematische Modelle entwickelt, um wesentliche Effekte in den Brennstoffzellenkomponenten beschreiben zu können. Darüber hinaus wird die Auslegung von Zellen und Stacks durch Simulationsrechnungen unterstützt.

Zusatzinformationen

Ansprechpartner

Prof. Dr. Werner Lehnert
Telefon: +49 2461 61-3915
E-Mail: w.lehnert@fz-juelich.de

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