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Institut für Energie- und Klimaforschung

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ADELHEID

Aus dem Labor heraus in die Lüfte

In ADELHEID steht eine Kernkomponente für die Wasserstoffversorgung von Brennstoffzellen im Mittelpunkt – der Reformer. Eine wesentliche Herausforderung bei der Entwicklung von Reformern für die Brennstoffzellen­technik stellen die Herstellkosten dar. In ADELHEID sollen wissenschaftliche Ergebnisse mit Reformern des Forschungszentrums Jülich und deren technische Weiterentwicklung in eine industrielle Fertigungstechnik über­tragen werden. Dazu stehen die Industrieunternehmen Thomas Magnete und Presswerk Struthütten mit ihrer umfangreichen Expertise im Apparatebau und als Zulieferer der Automobilindustrie zu Verfügung. Ergänzt wird das Konsortium durch den Ventilhersteller GSR Ventiltechnik und den Transportkältemaschinenhersteller FRIGOBLOCK Grosskopf.

Reformer

Wozu werden Reformer aber benötigt? Die steigende Nachfrage nach elektrischer Leistung verlangt in der Konsequenz auch nach einer leistungsfähigeren Stromversorgung. Brennstoffzellen können elektrischen Strom in einem weiten Leistungsbereich mit extrem geringem Schadstoffausstoß und hohem Wirkungsgrad erzeugen. In Verbindung mit vorteilhaften technischen Merkmalen wie Modularität, leisem Betrieb, günstigem Teillast­verhalten sowie potentiell langer Lebensdauer sind sie daher ein wichtiges Element der künftigen Energie­wirtschaft. Dabei ist es für eine einfache Handhabung wichtig, diejenigen Kraftstoffe einzusetzen, die auch für den Antrieb verwendet werden. Hierbei kommt der Reformer ins Spiel, der aus Kraftstoffen wie Diesel und Kerosin ein wasserstoffreiches Brenngas für Brennstoffzellen bereitstellt.

Koperationspartner:

Presswerk Struthütten GmbHhttp://www.pws-gruppe.de
Thomas Magnete GmbHhttp://www.thomas-magnete.com
GSR Ventiltechnik GmbH & Co. KGhttp://www.ventiltechnik.de
FRIGOBLOCK Grosskopf GmbHhttp://www.frigoblock.de

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