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Institut für Energie- und Klimaforschung

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Ausschnitt eines Magnetmoduls mit installierten Busleitern an Wendelstein 7-X

Erstes Wasserstoff-Plasma an Wendelstein 7-X

In einem Festakt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am 03.02.2016 das erste Wasserstoff-Plasma an Wendelstein 7-X eingeschaltet. Damit startet zehn Jahre nach dem Beginn der Montage der wissenschaftliche Experimentierbetrieb an der weltweit größten Fusionsanlage vom Typ Stellarator, die am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald steht. Das Forschungszentrum Jülich – von Beginn an maßgeblich an dem Projekt beteiligt – setzt nun seine wissenschaftliche Arbeit mit der Erforschung der Plasma-Wand-Wechselwirkung fort. Mehr: Erstes Wasserstoff-Plasma an Wendelstein 7-X …

Erstes Plasma in Wendelstein 7-X

Erste Messungen von Jülicher Diagnostik an Wendelstein 7-X

Jülicher Forscher haben erste Messungen am Plasma der Fusionsanlage Wendelstein 7-X realisiert. Dort wurde am 10. Dezember 2015 erstmals Helium-Plasma erzeugt.Nach technologischer Unterstützung beim Bau der Anlage bringt das Forschungszentrum insbesondere seine Erfahrungen auf dem Gebiet der Materialforschung ein. Das Institut für Energie- und Klimaforschung, Bereich Plasmaphysik, untersucht seit Jahren die sogenannte Plasma-Wand-Wechselwirkung: In der Fusionsanlage kommt das 100 Millionen Grad heiße Plasma in Kontakt mit den Wänden des Reaktors. Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen genau verstehen, wie das Plasma dabei mit der Wand interagiert. Hierfür entwickelten sie eine Reihe spezieller Systeme zur Spektroskopie und Mikrowellenmessung. Außerdem entwarfen die Forscher einen universellen Manipulator, mit dem sich Messsonden für einige Millisekunden im Plasma bewegen lassen. Mehr: Erste Messungen von Jülicher Diagnostik an Wendelstein 7-X …

Teilnehmer der 17. Internationalen Konferenz zu Fusionskraftwerks-Materialien (ICFRM-17)

ICFRM-17 - Werkstoffe für Extrembedingungen

Kein Material hält Temperaturen von über hundert Millionen Grad stand. Aber was passiert, wenn hochenergetische Teilchen im Innern von Fusionsreaktoren doch einmal gegen die Wände prallen? Diesen und weiteren Fragen zu künftigen Fusionskraftwerken gingen mehr als 370 Wissenschaftler aus 28 Ländern auf einer Fachtagung nach, die Experten des Forschungszentrums Jülich vom 11. bis 16. Oktober 2015 in Aachen ausrichteten. Zum Auftakt sprach unter anderem der neue ITER-Generaldirektor Bernard Bigot, der den Aufbau dieses weltweit größten Fusionsexperiments seit März dieses Jahres leitet. Mehr: ICFRM-17 - Werkstoffe für Extrembedingungen …

Helmholtz-Urkunde für Prof. Jiangang Li

Kolloquium mit Helmholtz-Preisträger Jiangang Li

Im Rahmen des Jülicher Kolloquiums besuchte am 11. September 2015 der chinesische Wissenschaftler Prof. Jiangang Li das Forschungszentrum. Er ist einer der fünf Preisträger des Helmholtz International Fellow Award 2015. Mehr: Kolloquium mit Helmholtz-Preisträger Jiangang Li …

Teilnehmer des Wilhelm-und-Else-Heraeus Seminars

WEH-Seminar über stochastische Phänomene in Fusionsplasmen

Vom 10.-12. September 2015 fand unter dem Vorsitz von Prof. Yunfeng Liang das 597. Wilhelm-und-Else-Heraeus Seminar statt. Thema waren die Effekte der Stochastizität in Fusionsplasmen, untersucht wurde die Beziehung zwischen Stochastizität und so verschiedenen Themen wie magnetischen Störungen, magnetischer Struktur, Disruptionen, Turbulenzen, Instabilitäten, Plasma-Wand-Wechselwirkungen sowie Plasma-Gleichgewicht und -Einschluß. Mehr: WEH-Seminar über stochastische Phänomene in Fusionsplasmen …

Teilnehmer der Carolus Magnus Summer School im IEK-4

Carolus Magnus Summer School zu Besuch in Jülich

Die Teilnehmer der 12. Carolus Magnus Summer School besuchten am Dienstag, 1. September 2015, das IEK-4. Die Schule für "Plasma- und Fusionsenergie-Physik" findet traditionell im Spätsommer der ungeraden Kalenderjahre statt. Sie wird von den TEC-Partnern organisiert, wobei die Veranstaltungsorte abwechselnd in Belgien, Deutschland und den Niederlanden liegen. Die diesjährige Sommerschule wurde in der KU Löwen (Leuven) in Belgien abgehalten. Der Besuch im FZJ ist ein fester Bestandteil des Programms. Eine Rekordzahl von 78 Teilnehmern aus 27 Nationen folgte den Vorlesungen von M. Tokar, Y. Liang und D. Reiter im Seminarraum des IEK-4. Es gab auch die Möglichkeit zum Besuch der Labore und Anlagen in den Gebäuden 09.1, 10.1 und 10.14. Eine abendliche Grillparty rundete den Ausflug nach Jülich ab. Mehr: Carolus Magnus Summer School zu Besuch in Jülich …

Teilnehmer des Sino-German Workshops im IEK-4

Sino-German Workshop in Jülich

Im Rahmen des Sino-German Helmholtz Science Centres organisierte das IEK-4 vom 26.-28. Mai 2015 zum ersten Mal in Jülich das Treffen der chinesischen (ASIPP, Universitäten) und deutschen (Forschungszentrum Jülich, IPP Garching) Partner in der Fusionsforschung. Das Hauptthema des Treffens waren Plasma-Wand-Wechselwirkungen, Plasma-Rand-Physik sowie Materialentwicklung und –qualifizierung. 18 Teilnehmer aus China, sechs vom IPP Garching und zwanzig vom FZJ diskutierten drei Tage lang die neuesten Entwicklungen an EAST, linearen Maschinen und bei der Qualifizierung von dem Plasma ausgesetzten Komponenten. Auch die Ergebnisse gemeinsamer Projekte wie laserbasierten Diagnostiken und Modellierung von Materialübergängen wurden besprochen. Mehr: Sino-German Workshop in Jülich …

Teilnehmer des Reflektometrie-Workshops im IEK-4

12. Int. Reflektometrie-Workshop

Die 12. Ausgabe des Internationalen Reflektometrie-Workshops fand vom 18.-20. Mai 2015 in Jülich statt. Über 40 Teilnehmer, darunter Kollegen aus China, Japan und den USA, diskutierten den derzeitigen Fortschritt bei Reflektometer-Systemen und Auswertemethoden, sowie über das Verständnis von Turbulenzausbreitungen und –strukturen, die im Kern und dem Plasmarand heutiger Fusionsreaktoren entstehen. Weiterhin gab es Präsentationen zur Simulationen von Reflektometer-Messungen und Theorien über deren Interpretation. Neben diesen Themen war ein Teil des Workshop-Programms neuen Hardware-Entwicklungen gewidmet, dies speziell mit dem Blick auf ITER. Die neuesten Resultate von Wellenleiter-Tests und der Fortschritt unterschiedlicher Reflektometer-Systeme für ITER wurden vorgestellt.
Dem Workshop folgte ein Treffen des Virtuellen Instituts für Fortgeschrittene Mikrowellendiagnostik unterstützt von der Helmholtz Gesellschaft, der das IEK-4 angehört. Während des Meetings wurden sogenannte „phased array“-Antennen für die Anwendung in ASDEX-Upgrade sowie zukünftige Pläne für neue Hardware-Installationen besprochen. Mehr: 12. Int. Reflektometrie-Workshop …

Teilnehmer des DEMO-Workshops im IEK-4

DEMO-Workshop im IEK-4

Am 28. und 29. April 2015 fand das 9. Treffen der deutschen DEMO-Arbeitsgruppe in Jülich statt. Rund 40 Wissenschaftler aus den Max-Planck-Instituten in Garching und Greifswald, KIT Karlsruhe und Forschungszentrum Jülich diskutierten den neuesten Forschungsstand von DEMO Physik und Technologie. Hauptthemen waren die Divertor-Physik, die Kontrolle der Wärmeabfuhr an DEMO, das DEMO Divertor-Konzept sowie die Plasmaheizung.
Eine weitere Zusammenarbeit ist vorgesehen, um fortgeschrittene Divertorkonzepte auszuarbeiten, ein gemeinsames Verständnis der Anforderungen von DEMO zu gewinnen und Systemcodes in verschiedenen Bereichen der Physik und Technologie von DEMO zu verbessern.
Das nächste Treffen wird im Januar 2016 in Karlsruhe stattfinden. Mehr: DEMO-Workshop im IEK-4 …

Teilnehmer der Fusionsklausur des IEK-4

Erste Fusionsklausurtagung des IEK-4

Vom 23. bis 26. Februar 2015 fand die erste Fusionsklausurtagung des IEK-4 in der Wasserburg Rindern bei Kleve statt. Im Vordergrund des Treffens, an dem 66 Mitarbeiter des IEK-4 und des IEK-2 teilnahmen, stand die Darstellung der wissenschaftlichen Projekte und der programmatischen Ausrichtung zukünftiger Aktivitäten des IEK-4 in den Forschungsbereichen 'Advanced Materials', 'Plasma Material Interactions', 'Surface Physics and Retention', 'Divertor Physics and Recycling', '3D Edge Physics and Stellarator Physics' und 'Fusion Technology'. Mehr: Erste Fusionsklausurtagung des IEK-4 …


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