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Institut für Energie- und Klimaforschung

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Teilnehmer des Sino-German Workshops im IEK-4

Sino-German Workshop in Jülich

Im Rahmen des Sino-German Helmholtz Science Centres organisierte das IEK-4 vom 26.-28. Mai 2015 zum ersten Mal in Jülich das Treffen der chinesischen (ASIPP, Universitäten) und deutschen (Forschungszentrum Jülich, IPP Garching) Partner in der Fusionsforschung. Das Hauptthema des Treffens waren Plasma-Wand-Wechselwirkungen, Plasma-Rand-Physik sowie Materialentwicklung und –qualifizierung. 18 Teilnehmer aus China, sechs vom IPP Garching und zwanzig vom FZJ diskutierten drei Tage lang die neuesten Entwicklungen an EAST, linearen Maschinen und bei der Qualifizierung von dem Plasma ausgesetzten Komponenten. Auch die Ergebnisse gemeinsamer Projekte wie laserbasierten Diagnostiken und Modellierung von Materialübergängen wurden besprochen. Mehr: Sino-German Workshop in Jülich …

Teilnehmer des Reflektometrie-Workshops im IEK-4

12. Int. Reflektometrie-Workshop

Die 12. Ausgabe des Internationalen Reflektometrie-Workshops fand vom 18.-20. Mai 2015 in Jülich statt. Über 40 Teilnehmer, darunter Kollegen aus China, Japan und den USA, diskutierten den derzeitigen Fortschritt bei Reflektometer-Systemen und Auswertemethoden, sowie über das Verständnis von Turbulenzausbreitungen und –strukturen, die im Kern und dem Plasmarand heutiger Fusionsreaktoren entstehen. Weiterhin gab es Präsentationen zur Simulationen von Reflektometer-Messungen und Theorien über deren Interpretation. Neben diesen Themen war ein Teil des Workshop-Programms neuen Hardware-Entwicklungen gewidmet, dies speziell mit dem Blick auf ITER. Die neuesten Resultate von Wellenleiter-Tests und der Fortschritt unterschiedlicher Reflektometer-Systeme für ITER wurden vorgestellt.
Dem Workshop folgte ein Treffen des Virtuellen Instituts für Fortgeschrittene Mikrowellendiagnostik unterstützt von der Helmholtz Gesellschaft, der das IEK-4 angehört. Während des Meetings wurden sogenannte „phased array“-Antennen für die Anwendung in ASDEX-Upgrade sowie zukünftige Pläne für neue Hardware-Installationen besprochen. Mehr: 12. Int. Reflektometrie-Workshop …

Teilnehmer des DEMO-Workshops im IEK-4

DEMO-Workshop im IEK-4

Am 28. und 29. April 2015 fand das 9. Treffen der deutschen DEMO-Arbeitsgruppe in Jülich statt. Rund 40 Wissenschaftler aus den Max-Planck-Instituten in Garching und Greifswald, KIT Karlsruhe und Forschungszentrum Jülich diskutierten den neuesten Forschungsstand von DEMO Physik und Technologie. Hauptthemen waren die Divertor-Physik, die Kontrolle der Wärmeabfuhr an DEMO, das DEMO Divertor-Konzept sowie die Plasmaheizung.
Eine weitere Zusammenarbeit ist vorgesehen, um fortgeschrittene Divertorkonzepte auszuarbeiten, ein gemeinsames Verständnis der Anforderungen von DEMO zu gewinnen und Systemcodes in verschiedenen Bereichen der Physik und Technologie von DEMO zu verbessern.
Das nächste Treffen wird im Januar 2016 in Karlsruhe stattfinden. Mehr: DEMO-Workshop im IEK-4 …

Teilnehmer der Fusionsklausur des IEK-4

Erste Fusionsklausurtagung des IEK-4

Vom 23. bis 26. Februar 2015 fand die erste Fusionsklausurtagung des IEK-4 in der Wasserburg Rindern bei Kleve statt. Im Vordergrund des Treffens, an dem 66 Mitarbeiter des IEK-4 und des IEK-2 teilnahmen, stand die Darstellung der wissenschaftlichen Projekte und der programmatischen Ausrichtung zukünftiger Aktivitäten des IEK-4 in den Forschungsbereichen 'Advanced Materials', 'Plasma Material Interactions', 'Surface Physics and Retention', 'Divertor Physics and Recycling', '3D Edge Physics and Stellarator Physics' und 'Fusion Technology'. Mehr: Erste Fusionsklausurtagung des IEK-4 …

Minerva-Preisträger und Vorstandsvorsitzender des FZJ

Minerva-Preis für Förderer der Fusionsforschung

Ein Triumvirat der Fusionsforschung erhält in diesem Jahr den Minerva-Preis des Fördervereins Museum Jülich: Prof. Chevalier Paul Vandenplas, Prof. Marnix van der Wiel und Prof. Gerd Wolf wurden gestern Abend von Prof. Wolfgang Marquardt für ihre Verdienste mit der Statuette der Schutzgöttin der Wissenschaften ausgezeichnet. Der Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums und Vorsitzende des Fördervereins hob beim Festakt in der Schlosskapelle der Zitadelle eine besondere Qualität der drei Preisträger hervor – ihren Weitblick: "Wer sich wie Sie ein ganzes Leben lang der Fusion verschreibt, der hat ihn!" Mehr: Minerva-Preis für Förderer der Fusionsforschung …

Teilnehmer des PFC-Workshops

Fusionsforscher tagen erstmals unter dem Dach der EUROfusion in Jülich

Rund 50 europäische Spezialisten aus dem Forschungsbereich Plasma-Wand-Wechselwirkung diskutieren in dieser Woche am Forschungszentrum über das aktuelle Forschungsprogramm zum internationalen Fusionsexperiment ITER, das sich derzeit im Bau befindet. Der bis heute andauernde Workshop ist das erste Treffen der Jülicher Plasmaphysiker unter dem Dach des Konsortiums EUROfusion, das in diesem Jahr gegründet wurde. Die Dachorganisation umfasst 29 wissenschaftliche Einrichtungen aus 26 Ländern und soll dazu beitragen, Ressourcen noch effizienter auf das gemeinsame Ziel – das erste Fusionskraftwerk – auszurichten. Mehr: Fusionsforscher tagen erstmals unter dem Dach der EUROfusion in Jülich …

Vertreter des EUROfusion-Konsortiums mit Urkunden

EUROfusion - neues Programm für effiziente Fusionsforschung

Ein Festakt am 9. Oktober 2014 in Brüssel lieferte den Startschuss für ein Europäisches Fusionsprogramm in neuer Struktur. Kern der Neuorganisation stellt das Konsortium EUROfusion dar, welches 29 nationale Fusionszentren aus 26 Ländern umfasst. Mit diesem Konsortium wollen die nationalen Fusionsforschungszentren Europas ihre Ressourcen effizienter auf das gemeinsame Ziel – das erste Fusionskraftwerk – ausrichten. Rund die Hälfte des Fünf-Jahres-Budgets (2014–2018) von 857 Millionen Euro trägt die EU. Mehr: EUROfusion - neues Programm für effiziente Fusionsforschung …

Jülicher Plasmaphysiker bauen Mess-System für ITER

Jülich baut Mess-System für ITER

Jülicher Physiker und Ingenieure konstruieren mit Unterstützung von europäischen Partnern ein Messsystem für das Fusionsexperiment ITER. Die Testanlage wird derzeit in internationaler Zusammenarbeit im südfranzösischen Cadarache errichtet. Das zu entwickelnde Ladungsaustausch-Diagnostiksystem soll helfen, die Zusammensetzung und Temperatur des Plasmas in der Brennkammer zu bestimmen. Der neue Rahmenvertrag mit der europäischen Agentur Fusion for Energy (F4E) sieht eine Förderung von 4,9 Millionen Euro durch die F4E in den nächsten vier Jahren vor. Mehr: Jülich baut Mess-System für ITER …


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