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Institut für Energie- und Klimaforschung
Plasmaphysik (IEK-4)

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Plasma-Material-Wechselwirkung

Unser Schwerpunkt ist die Energieauskopplung aus Brennkammern von Fusionsreaktoren. Hier treten extrem hohe Wärmebelastungen auf, die künftige Kraftwerke im Dauerlastbetrieb aushalten müssen, um wirtschaftlich zu sein. Wir erforschen die dazu geeigneten Materialien und analysieren deren Wechselwirkung mit der heißen Fusionsmaterie, auch in Zusammenarbeit mit führenden Fusionsexperimenten in der ganzen Welt.

Fokus

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Neue Rekorde bei Wendelstein 7-X

Am 18. Oktober 2018 ging im weltweit modernsten Kernfusionsexperiment vom Typ Stellarator - Wendelstein 7-X in Greifswald - die zweite Experimentphase erfolgreich zu Ende. Mehr: Neue Rekorde bei Wendelstein 7-X …

Jülicher Plasmaphysiker bauen Mess-System für ITER

Jülich baut für ITER

Jülicher Physiker und Ingenieure konstruieren mit Unterstützung von europäischen Partnern ein Messsystem für das Fusionsexperiment ITER. Die Testanlage wird derzeit in internationaler Zusammenarbeit im südfranzösischen Cadarache errichtet. Das zu entwickelnde Ladungsaustausch-Diagnostiksystem soll helfen, die Zusammensetzung und Temperatur des Plasmas in der Brennkammer zu bestimmen. Der neue Rahmenvertrag mit der europäischen Agentur Fusion for Energy (F4E) sieht eine Förderung von 4,9 Millionen Euro durch die F4E in den nächsten vier Jahren vor. Mehr: Jülich baut für ITER …

Wolfram-Divertor für ITER

Wolfram-Divertor für ITER

Das internationale Fusionsexperiment ITER könnte nach umfangreichen Untersuchungen und Diskussionen nun von Anfang an mit einem Divertor aus Wolfram ausgestattet werden. Zu diesem Ergebnis kam ein eigens zu diesem Thema eingerichtetes Final Design Review auf einem Treffen Ende Juni 2013. Mehr: Wolfram-Divertor für ITER …


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