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Institut für Energie- und Klimaforschung

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Solarzellen- und Modulcharakterisierung

Der Tätigkeitsbereich der Gruppe umfasst die elektrische und optische Charakterisierung von Solarzellen und Solarmodulen (Leistungsmessungen, spektrale Empfindlichkeit), Lichtalterungsversuche und makroskopische Defekt-Untersuchungen mittels Thermographie und Elektrolumineszenz (EL)-Messmethoden.

Derzeit verfügt unser Institut über Konstantlicht-Sonnensimulatoren für Solarzellen und -Module bis zu einer Größe von 12.5 x 12.5 cm2, sowie Blitzlicht-Sonnensimulatoren (Flasher) für Solarmodule bis 1.4 m2. Zur Bestimmung der spektralen Empfindlichkeit (EQE) stehen Gittermonochromator- und Filterrad-Mess-Systeme zur Verfügung. Defekt-Analysen (Shunt-Analysen) können mittels LockIn-Thermografie-Technik (ILIT, DLIT) und EL an Modulen bis zu einer Größe von 40 x 40 cm2 durchgeführt werden.

Die Solarzellen und Modul-Charakterisierungs-Gruppe stellt für Partner aus Forschung und Industrie seit vielen Jahren einen gefragten Ansprechpartner bei messtechnischen Fragestellungen dar. Dies schließt u.a. Messprogramme und Datenerfassungsgeräte ein, aber z.B. auch die Entwicklung opto-elektrischer Mess-Systeme. Darüber hinaus transferieren wir seit einigen Jahren erfolgreich unsere Eigenentwicklungen an interessierte Forschungs-Institute, Universitäten und Unternehmen. Unser Service-Angebot reicht von der Entwicklung temperierter und automatisierter Probenhalter, bis hin zur Entwicklung von Homogenitätsmessplätzen in Anlehnung an die IEC-Normen für Konstantlicht- und Blitzlicht-Sonnensimulatoren.

Messung der Beleuchtungshomogenität


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