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Institut für Energie- und Klimaforschung

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EoCoE

EoCoE – Energy-oriented centre of Excellence:

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Dieses Horizon2020 Projekt im Kontext der “European Centres of Excellence for computing applications” (EINFRA) ist auf die folgenden Ziele der Europäischen Kommission ausgerichtet:

  • Verbesserung des Zugangs zu Computing-Anwendungen sowie zu Fachwissen, welches Forscher und Industrie zu höherer Produktivität befähigt und zu wissenschaftlicher Exzellenz führt;
  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Firmen und KMUs durch Zugang zu CoE-Expertise und -Dienste;
  • Unterstützung der europäischen Führungsrolle in Anwendungen, welche zu gesellschaftli-chem Wandel beitragen oder wichtig sind für industriellen Einsatz, mittels verbesserter Leistungsfähigkeit, Verfügbarkeit und Unterhalt von Software;
  • Erhöhung der Zahl von in der Verwendung und Optimierung von rechnergestützten Verfahren geschulten Wissenschaftlern und Ingenieuren.

Um diese Ziele zu erreichen, wurde eine Struktur errichtet, in welcher die gesamten benötigten Fähigkeiten und Expertisen in einer Transversalen Basis gesammelt sind, von Mathematik über numerische Methoden bis zu den Werkzeugen des Höchstleistungsrechnens (HPC) sowie Techniken zur Unterstützung der Anwender in der Verbesserung ihrer Codes für effizienten Einsatz auf aktuellen und zukünftigen Supercomputern.

In einer ersten 3-Jahres-Phase werden vier Anwendungsgebiete unterstützt:

  • Meteorologie für Energie – zur verbesserten Vorhersagbarkeit der wetterbedingten Produktionsschwankungen bei erneuerbaren Energies wie Solar- und Windenergie;
  • Materialien für Energie – zur numerischen Ermittlung der geeignetsten Materialien für effiziente Energiespeicher (Batterien und Superkondensatoren) sowie verbesserte Energiewandlung (Photovoltaik);
  • Wasser für Energie – zur Analyse der möglichen Szenarien für Wasserkraft unter den Bedingungen des Klimawandels, sowie der Möglichkeiten geothermische Wärme- und Stromproduktion in dicht besiedelten Gebieten;
  • Fusion für Energie – um genauere Simulationen im Rahmen des ITER-Fusionsprojekts zu ermöglichen.

Das Projektkonsortium besteht aus 22 Partnern aus 8 Nationen, welche um einen französisch-deutschen “Central Hub” eine leistungsfähige pan-europäische Task Force bilden.

Projektpartner:

CEA, CERFACS, CNRS, INRIA, CNRM, Université Paris-Sud, Univ, de Versailles, FZ Jülich, RWTH, MPG-IPP, Fraunhofer IWES, University of Bath, Barcelona Supercomputing Center, CNR, ENEA, University of Trento, Cyprus Institute, Université Libre Bruxelles, Inst. of Bioorg. Chemistry Poznan

Webseite:

http://www.eocoe.eu


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