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Institut für Energie- und Klimaforschung

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Forschungsflugzeug HALO im Einsatz

Mit GLORIA das Klima besser verstehen

Jülich, 11. Januar 2016 – Das globale Klimageschehen ist komplex und viele Fragen sind noch offen. Klimaforscher des Forschungszentrums Jülich wollen nun zwei davon beantworten: Welche Prozesse beeinflussen den Ozonabbau in der untersten Stratosphäre? Und welche Rolle spielen die schwer aufzuspürenden Schwerewellen für das Klima? Dazu starten Jülicher Wissenschaftler zusammen mit Kollegen mehrerer deutscher Forschungseinrichtungen an Bord des Forschungsflugzeugs HALO vom schwedischen Kiruna aus zu Messflügen nach Norden. In bis zu 14 Kilometer Höhe wird auch der am Forschungszentrum Jülich entwickelte Detektor GLORIA zum Einsatz kommen.

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