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Institut für Energie- und Klimaforschung

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Heterogene Reaktionen

Die Gruppe “Heterogene Reaktionen” untersucht die chemische Bildung von oxidierten, organischen Vorläufern, die für die Partikelbildung in der Atmosphäre von Bedeutung sind, sowie die Kopplung zwischen Partikelbildung und atmosphärischer Radikalchemie (Ehn et al., Nature, 2014, Mentel et al., ACP, 2015). Die zentrale Methode ist die Chemische Ionisations Massenspektrometrie. Diese Studien werden hauptsächlich in unserer Simulationskammer SAPHIR, sowie in unseren neuen kontinuierlich gerührten Flussreaktor SAPHIR++ durchgeführt.

Wegen der Bedeutung für das Klima untersuchen wir den Effekt der Aerosolchemie auf die Wolkentöpfchenaktivierung (Zhao et al., GRL, 2015, Zhao et al., Nature Comm., 2017). Dafür haben wir am Meteorologischen Turm im FZJ die Aerosolsammlung in drei Höhen eingerichtet (120m, 50m, 10m). In Zusammenarbeit mit der Abteilung „Globale Beobachtungen“, sowie den Gruppen „Stabile Isotope in Aerosolen“ und „Regionale und inverse Modellierung“ messen wir Wolkenkeimeigenschaften, optische Aerosoleigenschaften, sowie Aerosolgrößenverteilung und Aerosolzusammensetzung.

Für Möglichkeiten an Doktorarbeiten, Bachelor-und Masterarbeiten oder Studienpraktika, kontaktieren Sie bitte Th. F. Mentel.


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