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Institut für Energie- und Klimaforschung

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 Niederfeld-NMR-Empfängers

Kernspinresonanz mit niedrigen Magnetfeldern

Ein kleines Bauteil, das Messsignale verstärkt und störendes Rauschen unterdrückt – das präsentieren Jülicher und Aachener Forscher in der aktuellen Ausgabe von "Nature Physics". Entwickelt haben sie es für Kernspinresonanz-Messungen in der Batterieforschung. Die Technik wird typischerweise etwa für bildgebende Verfahren in der Medizin (MRT) oder die Analyse von Molekülstrukturen in der Biologie und Chemie (NMR) eingesetzt. Der neue Empfänger ermöglicht eine hohe Empfindlichkeit bei niedrigen Frequenzen auch ohne extrem starke und teure Magnete, die normalerweise für präzise Messungen benötigt werden. Mehr: Kernspinresonanz mit niedrigen Magnetfeldern …

Elektronenspinresonanz-Signal von metallischem Lithium als Funktion der Zeit während der Zyklierung einer Batteriezelle

Wachstum zerstörerischer Ablagerungen in Echtzeit beobachten

Jülicher Wissenschaftler haben mithilfe eines neuen Verfahrens erstmals in Echtzeit beobachtet, wie sich während des Aufladens poröse Schichten an einer Anode aus reinem Lithium bilden. Die Verwendung einer Lithium-Anode könnte die Energiedichte von Lithium-Ionen-Akkus beträchtlich erhöhen. Die Bildung zerstörerischer Ablagerungen gilt als das größte Hindernis, das der praktischen Anwendung im Weg steht. Für ihre Untersuchungen nutzten die Forscher die sogenannte Elektronenspinresonanz (ESR)-Spektroskopie, eine Methode, die mit der weiter verbreiteten Kernspinresonanz verwandt ist. Mehr: Wachstum zerstörerischer Ablagerungen in Echtzeit beobachten …

Joint European Summer School on Fuel Cell, Electrolyser, and Battery Technologies
JESS 2015

Mehr: Joint European Summer School on Fuel Cell, Electrolyser, and Battery Technologies JESS 2015 …


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