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Institut für Neurowissenschaften und Medizin
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Schwächungskorrekturen für MR-PET

Gegenwärtige MR-PET-Kombinationsgeräte, die eine simultane Bildgebung beider Modalitäten gestatten, bieten keine Möglichkeit für Transmissionsmessungen mit dem Ziel einer PET-basierten gemessenen Schwächungskorrektur. Um PET-Bilder mit zufriedenstellenden qualitativen und quantitativen Eigenschaften zu erreichen, müssen jedoch Daten über die Strahlenabsorption im Gewebe als eine Voraussetzung für die Schwächungskorrektur zur Verfügung stehen. Solche Daten kann man aus anatomischen MR-Bildern ableiten, wenn sie in verschiedene Gewebetypen mit entsprechend zugeordneten Schwächungskoeffizienten segmentiert werden. Eine alternative Methode, die von unserer Gruppe entwickelt wurde und Vorlagen-basierte-Schwächungskorrektur (engl Abk. TBA) genannt wird, benutzt Vorlagen von Schwächungsmatrizen, die von konventionellen PET-basierten Schwächungsbildern abgeleitet wurden. Diese Methode wird gegenwärtig routinemäßig bei unseren MR-PET Untersuchungen eingesetzt. Obwohl sie im allgemeinen zufriedenstellende Ergebnisse liefert, kann sie Fehler liefern, wenn ein Patient ungewöhnliche oder nicht normale Knochenstrukturen zum Beispiel nach einer Operation aufweist. Deswegen, untersuchen wir außerdem die Verwendung von ultrakurzen MR-Sequenzen (engl Abk. UTE) und von ausgeklügelten Segmentierungsmethoden, die nicht nur auf der Verwendung von anatomischen MR-Bildern basieren, sondern auch a priori-Kenntnisse über die Kopfanatomie verwenden (link to work of Gudrun Wagenknecht (ZEL)).


Schwächungskorrekturen für MR-PET

Zusatzinformationen

Ansprechpartner

Dr. Elena Rota Kops (kom. Gruppenleitung)



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