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Institut für Neurowissenschaften und Medizin
Nuklearchemie (INM-5)
(leer)

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Der Umzug ist in vollem Gange

Wir verabschieden uns von Gebäude 05.3 und ziehen in unsere neue Heimat, das Gebäude 15.19 ein.

Das INM-5 wird im September 2017 die neuen Laborräume in Geb. 15.19 beziehen und im Laufe des Frühjahrs die alten, seit 50 Jahren bestehenden Laborräume im Geb. 05.3 leerziehen. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten des INM-5 liegt auf der Entwicklung neuer Radiotracer, die insbesondere in der Positronen-Emissions-Tomographie eingesetzt werden. Diese Radiotracer sind wichtige Werkzeuge, um die Struktur, Funktion und Chemie des menschlichen Gehirns aufzuklären. Die neuen Labore sind so geplant und eingerichtet, dass sie hierzu die optimalen Bedingungen bieten. Neben der Möglichkeit klassisch chemischer Laborarbeit stehen auch vier Labore zur Verfügung, in denen sogenannte „Heiße Zellen“ aufgebaut werden. Das sind Blei-ummantelte Digestoren, die die Möglichkeit bieten, auch mit hohen Radioaktivitätsmengen arbeiten zu können. Des Weiteren sind Labore für die pharmakologische Bewertung inklusiver Kleintierbildgebung der neu-entwickelten Radiotracer vorhanden. Somit ist die gesamte Entwicklungskette von der Entwicklung neuer Produktionsmethoden für Radionuklide, die Entwicklung neuartiger Radiotracer und deren biologische Bewertung unter einem Dach optimiert. Der gesamte Laborbereich ist selbstverständlich als radioaktiver Kontrollbereich ausgelegt.


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