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Institut für Neurowissenschaften und Medizin
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Radiotracerentwicklung

Radiotracer

Im Bereich der Radiotracerentwicklung werden radiochemische Grundlagenarbeiten durchgeführt, die es erlauben, in möglichst kurzer Zeit die praktisch gewichtslosen Mengen (millardstel Gramm) eines radioaktiven Nuklids (z.B. Fluor-18, Kohlenstoff-11) in einen Radiotracer zu überführen, der zur Anwendung in der Positronen-Emissions-Tomographie genutzt werden soll.

Die Schwerpunkte der Entwicklungsarbeiten liegen dabei zum einen auf der Synthese neuer 18F-fluorierter aliphatischer Aminosäuren bzw. neuartiger Methoden zur Synthese aromatischer Aminosäuren für die Diagnostik von Hirntumoren, zum anderen auf der Synthese von 11C- bzw. 18F-markierten Liganden des dopaminergen und serotonergen Rezeptorsystems im Gehirn. Hierzu werden neue Markierungsstategien entwickelt, welche die Synthesen der entsprechenden Verbindungen erst ermöglichen.

Ein weiteres Aufgabengebiet ist die Verbesserung der Technologien zur Synthese der Radiopharmaka im Hinblick auf eine bessere Automatisierbarkeit und Produktqualität.


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