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Institut für Neurowissenschaften und Medizin
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Radionuklidentwicklung

Neben der Routineproduktion von Radiopharmaka werden auch Nicht-Standard-PET-Nuklide für Forschungszwecke produziert.

Nukleare Daten und Radionuklidproduktion

Eine unverzichtbare Voraussetzung für die radiopharmazeutische Forschung und Entwicklung ist eine effiziente Erzeugung von Radionukliden in hoher Aktivitätsmenge und radionuklidischer Reinheit. Dies erfordert die detaillierte Kenntnis der nuklearen Produktionsdaten, die Verfügbarkeit zuverlässiger Produktionstargets sowie schnelle und effiziente chemische Trennmethoden zur Isolierung der Radioisotope und Rückgewinnung hoch angereicherter Targetnuklide.
Die Radionuklidentwicklung und die Produktion von Radionukliden umfassen sowohl grundlagen- als auch praxisorientierte Arbeiten. Sie reichen von der Ermittlung theoretisch relevanter Kernreaktionsdaten, technischen Aspekten der praktischen Radionuklidproduktion bis hin zur Qualitätssicherung.

Neben den etablierten und teilweise schon seit langem in routinemäßigen Einsatz befindlichen Radionukliden für Diagnostik und Therapie im medizinischen Einsatz, finden insbesondere in den vergangenen Jahren immer mehr neue Radionuklide für spezielle Anwendungen Interesse. Während hauptsächlich neutronenarme Radionuklide zur Untersuchung von Stoffwechselvorgängen des Gehirns mittels der Positronen-Emissions-Tomografie (PET) verwendet werden, spielen nicht-Standard-PET Nuklide eine stärker werdende Rolle bei der Entwicklung von PET-Tracern und Radiotherapeutika für die Onkologie.


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