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Institut für Neurowissenschaften und Medizin
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Allgemeines

Das Institut bearbeitet überwiegend Aufgaben, die den Einsatz nuklearer Methoden erfordern.Insbesondere die Entwicklung neuer radioaktiv markierter Substanzen, die als Radiopharmaka für bildgebende Verfahren, wie Positron Emission Tomography (PET) oder Single Photon Emission Computed Tomography (SPECT), am Menschen für medizinisch-diagnostische Fragestellungen eingesetzt werden können. Das Potenzial nuklearmedizinischer bildgebender Verfahren liegt in einer nichtinvasiven Diagnostik regional physiologisch gestörter Vorgänge, noch bevor sich eine Krankheit morphologisch manifestiert hat, um möglichst früh therapeutische Maßnahmen einleiten zu können.

Zyklotron komplett

Radionuklidentwicklung

Neben der Routineproduktion von Radiopharmaka werden auch Nicht-Standard-PET-Nuklide für Forschungszwecke produziert. Mehr: Radionuklidentwicklung …

Radiopharmakologie

Seit einigen Jahren sind Entwicklungen radioaktiv markierter Verbindungen im INM-5 auf Visualisierungen physiologischer Prozesse im zentralen Nervensystem ausgerichtet. Mehr: Radiopharmakologie …

Radiotracerentwicklung

Im Bereich der Radiotracerentwicklung werden radiochemische Grundlagenarbeiten durchgeführt, die es erlauben, in möglichst kurzer Zeit die praktisch gewichtslosen Mengen (millardstel Gramm) eines radioaktiven Nuklids (z.B. Fluor-18, Kohlenstoff-11) in einen Radiotracer zu überführen Mehr: Radiotracerentwicklung …

Synthese in der Produktion

Radiotracerherstellung

Der Hauptfokus dieser Gruppe liegt auf der Entwicklung von ″small molecule″ Liganden insbesondere für das adenosinerge System im Hinblick auf eine nichtinvasive bildgebende Diagnostik der biologischen Targets durch den Einsatz geeigneter, radioaktiv markierter Derivate mittels PET und SPECT. Mehr: Radiotracerherstellung …


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