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Institut für Neurowissenschaften und Medizin
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Allgemeines

Das Institut bearbeitet überwiegend Aufgaben, die den Einsatz nuklearer Methoden erfordern.Insbesondere die Entwicklung neuer radioaktiv markierter Substanzen, die als Radiopharmaka für bildgebende Verfahren, wie Positron Emission Tomography (PET) oder Single Photon Emission Computed Tomography (SPECT), am Menschen für medizinisch-diagnostische Fragestellungen eingesetzt werden können. Das Potenzial nuklearmedizinischer bildgebender Verfahren liegt in einer nichtinvasiven Diagnostik regional physiologisch gestörter Vorgänge, noch bevor sich eine Krankheit morphologisch manifestiert hat, um möglichst früh therapeutische Maßnahmen einleiten zu können.

Zyklotron

Nicht-Standard Radionuklide

In der Radionuklidforschung werden durch Bestrahlung am Zyklotron Atomkerne verändert, ihre Eigenschaften untersucht und radiochemische Verfahren entwickelt, um sie für die medizinische und wissenschaftliche Anwendung nutzbar zu machen. Das Spektrum dieser Arbeiten reicht dabei von Aspekten der experimentellen Physik bis zur radiochemischen Entwicklung von anorganischen und metall-organischen Verfahren.

Autoradiographie

Radiopharmakologie

Die Haupttätigkeit der Gruppe „Radiopharmakologie“ besteht in der pharmako-physiologischen Charakterisierung von neu entwickelten Rezeptorliganden. Es werden Untersuchungen durchgeführt, die von Rezeptor-Assays über autoradiographische Verfahren bis zu chemisch analytischen Verfahren zur Aufklärung des Metabolismus reichen.

Radiotracerentwicklung Docking of an A2aAdoLigand in the A2aAdoR

Radiotracerentwicklung

Der Schwerpunkt der Gruppe „Radiotracerentwicklung“ liegt auf der Entwicklung von affinen und selektiven Rezeptorliganden hauptsächlich für das adenosinerge und dopaminerge System im Hinblick auf eine nicht-invasive, bildgebende Diagnostik dieser biologischen Targets durch den Einsatz geeigneter, radioaktiv markierter Derivate mittels PET und SPECT.

Radiotracerproduktion

Radiopharmakaproduktion

Der Schwerpunkt der Radiopharmakaproduktion des INM-5 liegt in der Herstellung klinischer Prüfpräparate für die Positronen-Emissions-Tomographie (PET). Darüber hinaus werden zur klinischen Entwicklung Radiotracer in großen Radioaktivitätsmengen für die Präklinik produziert.


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