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Institut für Neurowissenschaften und Medizin
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Mehr Informationen zum Thema PET und MR

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist ein bildgebendes Verfahren, mit der Stoffwechselvorgänge in vivo verfolgt und quantifiziert werden können. Diese Methode kann dazu genutzt werden, um Informationen über die Funktionen des Gehirns oder dessen krankhafte Veränderung zu studieren. Dazu werden mit einem Positronenstrahler markierte Moleküle (sogenannte Radiotracer) einem Probanden oder Patienten appliziert. Positronenstrahler sind kurzlebige Radionuklide (Halbwertszeiten im Bereich von Minuten bis Stunden), die einen Neutronenunterschuss besitzen und sich durch radioaktive Umwandlung eines Protons in ein Neutron unter Abgabe eines Positrons und eines Neutrinos stabilisieren. Diese Positronen sind Antimaterie-Teilchen und verlieren durch Stöße ihrer kinetische Energie bis sie ihre Ruhemasse erreicht haben, und annihilieren dann durch den Einfang eines Elektrons. Die dabei freiwerdende Vernichtungsstrahlung (Photonen-Strahlung) durchdringt den Körper und wird durch die Detektoren der PET-Kamera detektiert (weitere Informationen). Die eingesetzten Positronenstrahler werden an einem Zyklotron hergestellt (weitere Informationen).


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