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Institut für Neurowissenschaften und Medizin
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PET-Bildgebung

Die PET Bildgebung ermöglicht einen nicht invasiven Einblick in die Struktur und Funktion des Gehirns. Dabei kommen spezifische Radiotracer zum Einsatz, die in der Lage sind, geringste Veränderungen auf molekularer Ebene anzuzeigen.

Im Gehirn können dies z.B. die Hochregulation von Rezeptorsystemen oder eine erhöhte Aktivität von Enzymen aber auch die Ablagerung von Proteinaggregaten bei der Demenz vom Alzheimer Typ sein. Einen Schwerpunkt der PET Bildgebung in Jülich bildet die Untersuchung von Hirntumoren mit Hilfe des Aminosäureanalogons [18F]Fluorethyltyrosin, die wichtige Informationen für die Weiterbehandlung der Patienten liefern. Im gezeigten Bild sieht man die Anreicherung des Radiotracers im Hirntumor, so dass dieser operativ entfernt oder gezielt bestrahlt werden kann.


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