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Institute of Neuroscience and Medicine
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Job Opportunities

Koordinator Software Entwicklung

Das Supercomputing Centre, als Standort eines der leistungsfähigsten Rechner, übernimmt eine führende Rolle in der europäischen Exascale Strategie. Das Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM) erforscht im Rahmen des Programms “Decoding the Human Brain” die Organisation des menschlichen Gehirns auf seinen verschiedenen räumlichen und zeitlichen Skalen. Die moderne neurowissenschaftliche Grundlagenforschung erfordert Modellierung und Simulation auf Hochleistungsrechnern, um der Komplexität des Gehirns zu begegnen und Einsicht in seine Arbeitsweise zu gewinnen. Das entstehende Wissen ermöglicht dann die Translation in die klinische Anwendung, um neurologische und mentale Erkrankungen besser zu verstehen, zu diagnostizieren und zu therapieren – Aufgaben, die in einer älter werdenden Gesellschaft von höchster Bedeutung sind. Darüber hinaus werden aber auch Impulse für neue Rechnergenerationen und deren Betrieb gegeben. Das INM-6, Computational and Systems Neuroscience, erstellt mathematische Modelle der Dynamik und Funktion neuronaler Schaltkreise. Dazu gehören die modellgetriebene Analyse der Aktivität und Struktur des Gehirns sowie die Simulation biologisch realistischer Modelle. Die Entwicklung entsprechender Simulationstechnologie und Analysewerkzeuge ist eine wesentliche Komponente der Forschung. Das INM-6 entwickelt zusammen mit seinen
Partnern in einem Open Source Ansatz den führenden Code für Simulationen auf der Gehirnskala mit der Auflösung von Nervenzellen (NEST), ist gleichzeitig Teil des Institute of Advanced Simulation (IAS-6, Theoretical Neuroscience) und beherbergt die Coordination Site (BCOS) des nationalen Bernstein Network Computational Neuroscience.

Verstärken Sie diesen Bereich als Koordinator Software Entwicklung (w/m)
Ihre Aufgaben:
• Koordination der Roadmap und der Releases der Simulations-Software NEST
• regelmäßige Vorbereitung von und Teilnahme an Koordinierungstreffen und Videokonferenzen zusammen mit oder in Vertretung der Institutsleitung
• direkte Betreuung von Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern und Doktorandinnen/Doktoranden in Bezug auf
Software-Entwicklung
• Erstellen von Projektberichten und Anträgen
• Repräsentation der Simulations-Software auf internationalen Tagungen
• Beteiligung an der Weiterentwicklung von Programmen zur Analyse neuronaler Vielkanaldaten
• Vertretung des Koordinators Wissenschaftliches Rechnen


Ihr Profil:
• ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Informatik, Mathematik oder Physik
• tiefe Kenntnisse/Erfahrungen in C und C++, Python sowie parallelem und verteiltem Rechnen
• Fähigkeit und Bereitschaft zu eigenverantwortlichem Handeln, Führungsfähigkeit
• Fähigkeit und Bereitschaft selbstständig Projektberichte abzufassen
• Erfahrung im Projekt- und Qualitätsmanagement
• neurowissenschaftliche Grundkenntnisse, insbesondere neuronaler Dynamik sind von Vorteil
• sicheres Auftreten und Kommunikationsvermögen sowie ausgeprägte Fähigkeit zur kooperativen Zusammenarbeit in einer interdisziplinären Arbeitsumgebung
• hohe soziale Kompetenz und Fähigkeit zur kooperativen Zusammenarbeit im Team
• Bereitschaft zu Reisen
• strukturierte und systematische Arbeitsweise
• überdurchschnittliches mündliches und schriftliches Kommunikationsvermögen in deutscher und englischer Sprache


Unser Angebot:
• Integration in ein interdisziplinäres und internationales Institut
• Arbeit in einem kreativen Team mit internationaler Perspektive
• Zugang zu modernsten Supercomputern und neuromorpher Hardware
• die Möglichkeit, Design-Entscheidungen in einem großen Software-Projekt wesentlich mitzubestimmen und zu prägen
• enge Zusammenarbeit mit dem Jülich Supercomputing Centre (JSC) und seiner Exascale Strategie insbesondere dem Simulation Laboratory Neuroscience
• hohe Sichtbarkeit durch Vertretung der Institutsleitung bei internationalen Projekttreffen
• Beteiligung an Publikationen in der Spitzenforschung zur Simulationstechnologie
• Arbeit auf Weltniveau an der Grenze zwischen Neurowissenschaft und Technologie an den komplexesten bekannten Systemen
• ein grüner wachsender Campus mit den besten weltweit verfügbaren wissenschaftlichen Einrichtungen, nahe den kulturellen Zentren Köln, Düsseldorf und Aachen
• eine zunächst auf 2 Jahre befristete Stelle mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive
• Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund)


Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, siehe hier.
Ansprechpartner P-E
Kristin Urbach
Tel.:02461 61-9700

PhD student position

We have an open PhD student position in our collaborative project entitled “From spike trains to whole-brain dynamics – Bottom-up and top-down processing during active vision” to fill. This project addresses the question how visual input is processed in extremely short time cycles of fixations and saccades through interaction of various cortical areas. MEG recordings from human subjects performing free viewing tasks will allow for the simultaneous observation of neuronal activities from different cortical areas during active vision. Analysis of subjects’ performance and brain activity on these visual tasks enables us to study the information flow through various cortical areas, and to identify top-down components interacting with bottom-up processes.

What we expect from you:
• We seek for a highly motivated candidate with curiosity and persistence
• A preferable candidate will have background and strong Master degree in physics, neuroscience, electrophysiology, biology, computer science or a closely related field of natural science, preferably in the field of MEG/EEG biophysics, data acquisition and analysis, biostatistics, MEG/EEG biophysics or signal processing
• Obligatory: excellent educational records in the related field, good programming and data processing skills, time series analysis and M/EEG source estimation
• Substantial expertise in scientific programming (preferable languages: Python, C, C++ ) and substantial knowledge of Linux and Windows
• Strong motivation to carry out neuroimaging studies utilizing MEG and to perform source and connectivity analysis
• Beneficial: basic knowledge of neuroscience concepts
• Ability and willingness to work independently and proactively
• Confident appearance and ability to work cooperatively in an interdisciplinary environment
• Good interpersonal and communication skills, structured and systematic working style
• Fluent in English (spoken and written); beneficial: knowledge of German

The candidate will primarily be based at the Jülich Research Center.

What we offer:
We offer a position in a creative and international team, themes ranging from computational neuroscience, simulation technology and multimodal imaging, see www.csn.fz-juelich.de and http://www.fz-juelich.de/inm/inm-4/EN/Forschung/MEG-Physik/_node.html. The Jülich Research Center is one of the largest research centers in Germany, with excellent scientific equipment, located on a green campus, and near the cultural centers Köln, Düsseldorf, and Aachen.

The PhD position is available for 3 years.

Applications, including a letter clearly motivating your application, CV, publication list, copies of university certificates, and one reference letter should be sent as a single PDF email attachment (max. 10MB) mentioning the internal reference code CSC-GID latest until March 31st , 2015, to should be sent to: Dr. Martina Reske (m.reske@fz-juelich.de) – Scientific Coordinator.

Project leaders will be:
Prof. Dr. Sonja Grün (INM-6/IAS-6), Dr. Junji Ito (INM-6/IAS-6), Dr. Jürgen Dammers (INM-4)
Institute of Neuroscience and Medicine (INM-6, INM-4), Institute for Advanced Simulation (IAS-6), Jülich Research Center and JARA52425 Jülich, Germany, www.csn.fz-juelich.de


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