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Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM)
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Dipl.-Ing. Jörg Göpfert
verrät Ihnen, was Sie bei Medieninterviews beachten sollten, und fühlt Ihnen in Probeinterviews auf den Zahn

Jörg Göpfert, geb. 1960, studierte Technischen Umweltschutz und absolvierte eine Ausbildung zum Redakteur an der Deutschen Journalistenschule in München. Als Stipendiat der Robert-Bosch Stiftung arbeitete er in der Wissenschaftsredaktion des Senders Freies Berlin, anschließend viele Jahre als freier Wissenschaftsjournalist für Hörfunk und Fernsehen, vor allem für die Hörfunk-Wissenschaftssendungen der ARD. Seit dem Jahr 2000 ist Jörg Göpfert Studienleiter an der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt und arbeitet weiterhin als Journalist. Die Tätigkeit als Trainer in Medienseminaren für Wissenschaftler übt er seit mehr als 15 Jahren aus.

Prof. Hans Peter Peters
erläutert Ihnen kommunikationswissenschaftliche Erkenntnisse über die Kontakte zwischen Wissenschaftlern und Journalisten

Hans Peter Peters, geb. 1955, studierte nach einer journalistischen Ausbildung Physik und Sozialwissenschaften, promovierte 1984 mit einer Arbeit über den Informationstransfer von der Wissenschaft in die Massenmedien und ist Mitarbeiter desr Instituts Ethik in den Neurowissenschaften des Forschungszentrums Jülich. Seit 2004 ist er außerdem Honorarprofessor für Wissenschaftsjournalismus an der Freien Universität Berlin. Peters befasst sich mit der Darstellung von Wissenschaft in den Medien, mit den Kontakten zwischen Experten und Journalisten, mit der Rolle von Experten in der Öffentlichkeit sowie mit der Rezeption der Wissenschaftsberichterstattung durch das Medienpublikum. Seit über 15 Jahren organisiert er die Medientrainings am Forschungszentrum Jülich.

Dipl.-Biochem. Volkart Wildermuth
berichtet Ihnen aus der Praxis, was Journalisten von Forscher erwarten, und hilft ihnen in Probeinterviews, das eigene Thema spannend zu erzählen.

Volkart Wildermuth, geb. 1962, studierte Biochemie in Tübingen und Berlin. Parallel arbeitete er als Reporter für den Südwestfunk. Nach dem Diplom konzentrierte er sich ganz auf den Journalismus. In den Jahren 1991/92 absolvierte er ein Volontariat beim WDR. Als freier Autor berichtete er zunächst aus Berlin. Seit 1996 konzentrierte er sich auf den Wissenschaftsjournalismus. Seine Kurzbeiträge und längeren Sendungen laufen seitdem regelmäßig im Deutschlandfunk und im Westdeutschen Rundfunk, in weiteren ARD-Anstalten, sowie gelegentlich im Schweizer, Österreicher und Australischen Rundfunk. Sie wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, zuletzt die Sendung "Arme sterben früher - die Rückkehr der Tuberkulose". Volkart Wildermuth moderiert Diskussionsrunden zu Forschungsthemen und ist Autor des Buchs "Biotechnologie. Zwischen wissenschaftlichem Fortschritt und ethischen Grenzen". In Trainings nutzt er seine praktischen Erfahrungen, um Wissenschaftler fit für die Medien zu machen.


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