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Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM)
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Arbeitsschwerpunkte

Prof. Dr. Hans Peter Peters

Gesellschaftliche Kontextualisierung der Neurowissenschaften; öffentliche Kommunikation über Wissenschaft und Technik (PCST); Verhältnis von Wissenschaft und Journalismus; Wissenschaftler in den Massenmedien; Rezeption wissenschaftsbezogener Medieninhalte durch das Medienpublikum; politische Effekte öffentlicher Wissenschaftskommunikation sowie Rückwirkungen auf die Wissenschaft.

Laufende empirische Studien:

  • Untersuchung der journalistischen Transformation wissenschaftlichen Wissens und wissenschaftlicher Unsicherheit anhand einer Detailanalyse von Recherchegesprächen und Interviews zwischen Neurowissenschaftlern und Journalisten. Leitung des im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms "Wissenschaft und Öffentlichkeit: Das Verständnis fragiler und konfligierender Evidenz" geförderten Projekts "Journalistische Konstruktion von (Un-)Sicherheit: Semantische Transformationsprozesse in der Berichterstattung über Neurowissenschaften" (2011-2013).
  • Analyse der medialen Berichterstattung über Neurowissenschaften und deren Rezeption durch die neurowissenschaftliche Scientific Community unter der Perspektive möglicher Steuerungseffekte und Rückwirkungen. Leitung des vom BMBF im Rahmen des Forschungsprogramms "Neue Governance der Wissenschaft - Forschung zum Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft" geförderten Projekts "Mediale (De-)Legitimation von Forschung als informelle Governance der Wissenschaft"; Kooperation mit der University of Wisconsin-Madison, USA. (2010-2012)
  • Online-Befragung deutscher Wissenschaftler aus 16 Forschungsfeldern zu ihrem Verhältnis zu Journalisten und Massenmedien als Teil einer umfassenden Analyse der Wissenschaft-Journalismus Schnittstelle. Co-Projektleitung (mit A. Görke, FU Berlin, M. Kohring, Universität Mannheim, F. Marcinkowski, WWU Münster) des von der Volkswagenstiftung geförderten Projekts "Die vielfältigen Beziehungen zwischen Wissenschaft und Nachrichtenmedien: eine vergleichende Analyse von Forschungsbereichen aus den Naturwissenschaften, den Sozialwissenschaften und den Geisteswissenschaften" (2009-2012).

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