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Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM)
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Berufliche Tätigkeiten

Prof. Dr. Hans Peter Peters

Leitung von Forschungsprojekten, teilweise mit internationalen und interdisziplinären Kooperationen, z.B.

  • Integration wissenschaftlicher Expertise in medienvermittelte öffentliche Diskurse (INWEDIS), BMBF-Förderprogramm "Wissen für Entscheidungsprozesse - Forschung zum Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft" (2004-2007)
  • Cultural differences in social responses to food biotechnology between Germany and the USA, Teil des Verbundprojekts "Consumer perceptions of food biotechnology", Food Policy Institute, Rutgers University, New Brunswick, NJ, USA, gefördert vom US Department of Agriculture (USDA) (2001-2006)
  • Klimawandel und Öffentlichkeit, Teilprojekt des interdisziplinären Forschungsverbunds "Klimawandel und präventives Risiko- und Küstenschutzmanagement an der deutschen Nordseeküste" (KRIM), gefördert vom BMBF im Rahmen des Deutschen Klimaforschungsprogramms (2001-2004)
  • Rezeption und Wirkungen der Gentechnikberichterstattung, Teilprojekt des Projektverbunds "Chancen und Risiken der Gentechnik aus Sicht der Öffentlichkeit", gefördert vom BMBF (1995-1999)

Mitglied in verschiedenen wiss. Beiräten und Editorial Boards wie z.B. dem Scientific Committee des internationalen Netzwerks "Public Communication of Science and Technology" (PCST), dem Editorial Board der Zeitschrift "Public Understanding of Science" und dem Editorial Advisory Board der Zeitschrift "Science Communication".

Regelmäßige Lehrtätigkeiten seit 1991 u.a. an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Freien Universität Berlin.

Zahlreiche Gastvorträge an in- und ausländischen Hochschulen, z.B. University of Wisconsin-Madison, Clark University, SungKyunKwan University, Universität Mainz, Hochschule St. Gallen, Aalborg University, Universität Heidelberg, London School of Economics, TU Dresden, ETH und Universität Zürich.

Organisator von Kommunikations- und Medientrainings für Wissenschaftler im Forschungszentrum Jülich seit 1995, und Mitglied des European Science Communication Network (ESConet).


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