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Jülich und die ESS

Neutronenstreuung ermöglicht einzigartige Einblicke in die Materie. Damit ist sie sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der anwendungsnahen Forschung unverzichtbar. 2019 soll in der südschwedischen Stadt Lund die weltweit stärkste Neutronenquelle in Betrieb gehen - die europäische Spallationsquelle ESS. Das Forschungszentrum Jülich wird mit dabei sein.

ESSAufbau der geplanten Europäischen Spallationsquelle
Copyright: ESS

Prof. Sebastian Schmidt, Mitglied des Vorstands und seit 2009 Koordinator der deutschen Beiträge für die Planungsarbeiten, sowie Prof. Dieter Richter, bis 2015 Direktor am Jülich Centre for Neutron Science und am Institute for Complex Systems, Institutsbereich Neutronenstreuung, erläuterten in einem Interview mit dem Internet-Portal "Welt der Physik", was hinter diesem Großprojekt steckt und welche Chancen es der Forschung bietet.

Podcast of the interview (09.09.2010, in German)

Themenseite von "Welt der Physik" zur ESS


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