(leer)

Navigation und Service


Bilder aus der Forschung

Elektrochemie.jpg

Elektrochemie atomar untersucht
Eine neue Möglichkeit, elektrochemische Prozesse auf atomarer Skala zu studieren, haben Forscher des Peter Grünberg Instituts gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Aachen und aus Tsukuba in Japan gefunden. Die Methode könnte helfen, die Energieeffizienz von Systemen zu verbessern, welche zukünftig eine neue Form schneller und energiesparender Arbeitsspeicher in der Informationstechnologie ermöglichen sollen. Die Methodik eröffnet außerdem neue Möglichkeiten zur Untersuchung und Optimierung von Brennstoffzellen, Batterien, chemischen Sensoren und Katalysatoren.

Die Abbildung zeigt die atomar aufgelöste Struktur eines Festelektrolyten.

Originalveröffentlichung:
Atomically controlled electrochemical nucleation at superionic solid electrolyte surfaces;
I. Valov et al.; Nature Materials (2012), DOI: 10.1038/NMAT3307

Pressemitteilung vom 29.04.2012: "Elektrochemie auf atomarer Ebene"

Copyright: Forschungszentrum Jülich/RWTH Aachen/NIMS
Übersicht

Servicemenü

Homepage

Logo

 

 

 

IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG!

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

um unsere Website-Inhalte zukünftig noch besser an Ihre Bedürfnissen anzupassen und die Website damit noch attraktiver zu gestalten, möchten wir Ihnen heute ein paar kurze Fragen stellen.

Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 10 Minuten.

Jetzt teilnehmen Nicht teilnehmen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Haben Sie im Moment keine Zeit oder haben Sie bereits an unserer Online-Befragung teilgenommen, dann können Sie das Fenster "hier" einfach schließen.

Wenden Sie sich bei Fragen rund um die Befragung gerne an: webumfrage@fz-juelich.de.

 

Ihr Team des Forschungszentrums Jülich

 

Hinweis: Zur anonymen Auswertung Ihrer Daten hat das Forschungszentrum Jülich das Markforschungsinstitut SKOPOS mit der Durchführung und Auswertung der Befragung beauftragt. SKOPOS handelt in übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des ADM (Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.) und der ESOMAR (Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung). Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.