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Bilder aus der Forschung

Elektronen_aufgespuert.jpg

Elektronen aufgespürt
Die Abbildung zeigt einen Schnitt durch die Elektronenverteilung im Inneren von Wolfram. Die Farbhelligkeit markiert die Elektronendichte: je heller, desto mehr Elektronen. Einem internationalen Forscherteam unter Beteiligung des Peter Grünberg Instituts ist es gelungen, die elektronischen Zustände von kristallinen Materialien mehr als zehnmal tiefer im Materialinneren zu untersuchen, als es zuvor möglich war. Da die physikalischen Eigenschaften fester Stoffe auf eben diesen elektronischen Zuständen im Materialinneren beruhen, wird der Methode ein beträchtliches Potenzial für die Materialforschung vorhergesagt.

Originalveröffentlichung:
Probing bulk electronic structure with hard X-ray angle-resolved photoemission;
A.X. Gray et al;
Nature Materials (2011), DOI:10.1038/nmat3089

Pressemitteilung:  Blick in bisher ungeahnte Tiefen

Institutsbereich:  "Elektronische Eigenschaften" (PGI-6)

Quelle: Forschungszentrum Jülich/UC Davis/Lawrence Berkeley National Laboratory/Univ. Erlangen-Nürnberg/Nat. Inst. for Materials Science Hyogo/Univ. Mainz/LMU München
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