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Rechnen mit Neodym

Rechnen mit Neodym
Magnetische Moleküle gelten als aussichtsreiche Schaltelemente für die Informationsverarbeitung der Zukunft. Ein interdisziplinäres Forscherteam des Peter Grünberg Instituts und der RWTH Aachen hat erstmals besonders robuste magnetische Moleküle hergestellt, deren magnetische Informationen sich auf direktem Weg elektrisch auslesen lassen. Möglich wurde dies durch die Wahl des Selten-Erd-Metalls Neodym als zentralem Baustein des Moleküls. Auf der Abbildung ist die Spitze eines Rastertunnelmikroskops (oben) zu sehen, mit der die Forscher elektrischen Strom durch das Doppeldeckermolekül (unten) leiten. Im Zentrum befindet sich ein Neodym-Atom (rot).

Originalveröffentlichung: Accessing 4f-states in single-molecule spintronics;
S. Fahrendorf et al.; Nature Communications, published online 24 September 2013, DOI: 10.1038/ncomms3425, Artikel

Pressemitteilung: Rechnen mit Neodym - Vielversprechender Kandidat für die Informationsverarbeitung mit magnetischen Molekülen

Institutsbereich: Quanten-Theorie der Materialien (PGI-1/IAS-)

Institutsbereich: Elektronische Eigenschaften (PGI-6)

Copyright: Forschungszentrum Jülich
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