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Zusammenarbeit und Vernetzung

JARA_FIT

Die meisten unserer Forschungsergebnisse erzielen wir durch Kooperationen. Wir  verfolgen dabei eine enge Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Talenten und Kompetenzen unseres Instituts. Wir profitieren von anregenden Diskussionen und Zusammenarbeiten innerhalb des Peter Grünberg Instituts und dem Institute for Advanced Simulation, mit unseren Kollegen an der Universität RWTH Aachen durch die Forschungsallianzen JARA | FIT und JARA | HPC, der Graduiertenschule AICES, der German Research School forSimulation Sciences (GRS) und von der Zusammenarbeit im Sonderforschungsbereich (SFB-917) Nanoschalter, gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Wir arbeiten mit anderen Universitäten und Forschungseinrichtungen in Deutschland zusammen durch gemeinsame Forschergruppen und Schwerpunktprogramme, die von der DFG finanziert werden. Auf internationaler Ebene vernetzen wir uns durch Gäste Programme des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), durch den Austausch von Studierenden (z.B. Universität Uppsala) oder Postdocs (z.B. DIPC, San Sebastian), durch Teilnahme am Eurocore Programm des ESF, und wir sind Mitglieder von EU Forschung, Ausbildung und Infrastruktur Netzwerken. Wir haben gute Kontakte nach Japan zum Beispiel durch ein Core-to-Core Partnerschaftsprogramm mit der Universität Osaka im Bereich Computational Materials Design for Green Energy, ein gemeinsames Forschungsförderung zur Methodenentwicklung finanziert durch die DFG und der Japan Science and Technology (JST) Agentur und zu unserem Partner-Institut (MoU) Sanken an der Universität Osaka. Durch das Forschungszentrum nehmen wir in einer Zusammenarbeit mit der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) im Bereich von High-Performance-Computing-MoU teil.

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Virtual Institute for Topological Insulators

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Ein besonderes Markenzeichen unseres Instituts ist die langjährige Erfolgsgeschichte in der Zusammenarbeit mit Experimentatoren ins Besondere im Bereich der (spin-polarisierten) Rastertunnelmikroskopie (STM) und der (Spin- und) Winkel aufgelösten Photoemissionspektroskopie (ARUPS). Die theoretische Interpretation von experimentellen Ergebnissen ist eine Quelle der Inspiration für unsere Arbeit.


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