Navigation und Service

Klimagipfel 2017 (COP 23)

Vom 6. bis 17. November 2017 fand in Bonn die 23. Weltklima­konferenz der Vereinten Nationen unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln statt.

Sphärische Oberfläche, auf der sich Wolken spiegeln

Drei Beispiele aus der Jülicher Klimaforschung

Drei aktuelle Beispiele zeigen, wie Wissenschaftler des Forschungszentrums vorgehen, um die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen menschlichen Aktivitäten und dem Klima immer besser zu verstehen. Sie sind dabei in nationale und internationale Forscher- und Messnetzwerke eingebunden.

Jülicher Klimaforscher Astrid Kiendler-Scharr, Martin Riese und Andreas Wahner

Klimawandel: Jülicher Experten

Jülicher Expertinnen und Experten der Atmosphärenforschung, Pflanzen- und Bodenforschung und ihre Spezialgebiete.

verschneiter Wald von oben fotografiert

Atmosphärenforschung

Mit ihren experimentellen Erkenntnissen sowie Computersimulationen entwickeln Jülicher Forscher bestehende Klimamodelle weiter, wirken als Gutachter und erarbeiten Handlungs­empfehlungen für politische Entscheidungsträger.

Mehr: Atmosphärenforschung …

Messung der Bodenfeuchte

Pflanzen- und Bodenforschung

Jülicher Wissenschaftler untersuchen Pflanzen von der Wurzel bis zur Spitze sowie die hydrologischen und biogeochemischen Prozesse in terrestrischen Systemen. Ein besonderes Augenmerk dabei gilt den Stoffaustausch­prozessen im Kontinuum Boden-Pflanze-Atmosphäre sowie den Kreisläufen wichtiger Stoffe.

Meldungen aus der Klimaforschung


17.07.2018 Umweltministerin Ursula Heinen-Esser informiert sich über Jülicher Klima- und Diesel-Forschung
11.07.2018
11.07.2018
01.07.2018 Prinzessin aus Thailand zu Besuch in Jülich
28.06.2018
14.06.2018
Wissenschaftler untersuchen, wie der Monsun die weltweite Verteilung von Luftschadstoffen und die atmosphärische Selbstreinigung beeinflusst
29.05.2018 Preisgekrönt: "A Bridge to Africa"
02.05.2018
18.04.2018 Thailändischer Wissenschaftsminister zu Gast im Forschungszentrum
12.04.2018
21.03.2018
06.03.2018 EU-Kommissarin Mariya Gabriel zu Gast im Forschungszentrum Jülich
21.02.2018
06.02.2018
Neue Studie zeigt globale Trends für Ozonwerte in der Atemluft
07.12.2017
05.12.2017
01.12.2017
Ausbrüche in hohen und mittleren Breiten wirken sich unerwartet stark aus
24.11.2017
Jülich und LemnaTec bringen Systeme zur Digitalen Wurzelanalyse an den Markt
24.11.2017
Jülich und JB Hyperspectral bringen Systeme zur Analyse des Pflanzenstresses in die Anwendung
10.11.2017 Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bei Jülicher Klimaforschern

Zusatzinformationen

Pressekontakt

Ansprechpartner für Journalisten zur COP23 ist:

Erhard Zeiss, Pressereferent
Tel.: 02461 61-1841
E-Mail: e.zeiss@fz-juelich.de

Prof. Martin Riese zur Klimakonferenz 2017

Sind aktuelle Wetterphänomene wirklich Ausdruck des Klimawandels? Wie sind die deutschen Klimaziele zu bewerten, was ist von der Klimakonferenz 2017 zu erwarten und wo liegen die Beiträge der Forschung? Dazu nimmt Klimaforscher Prof. Martin Riese in diesem Video Stellung. Er ist Direktor am Institut für Energie- und Klimaforschung, Stratosphäre (IEK-7). größere Ansicht

noPlaybackVideo

DownloadVideo

Klimasimulationen am Jülich Supercomputing Centre

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen Jülicher Supercomputer für Simulationen rund um das Klima: um die Verbreitung von Schwerewellen in der Atmosphäre nachzuvollziehen, die Auswirkung von Waldbränden auf das Klima aufzuzeigen oder um die Ausbreitung von Vulkanaerosolen nach Vulkanausbrüchen besser zu verstehen.
Dauer: 4 min 13 sek größere Ansicht

noPlaybackVideo

DownloadVideo

Logo

 

 

 

IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG!

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

um unsere Website-Inhalte zukünftig noch besser an Ihre Bedürfnissen anzupassen und die Website damit noch attraktiver zu gestalten, möchten wir Ihnen heute ein paar kurze Fragen stellen.

Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 10 Minuten.

Jetzt teilnehmen Nicht teilnehmen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Haben Sie im Moment keine Zeit oder haben Sie bereits an unserer Online-Befragung teilgenommen, dann können Sie das Fenster "hier" einfach schließen.

Wenden Sie sich bei Fragen rund um die Befragung gerne an:webumfrage@fz-juelich.de.

 

Ihr Team des Forschungszentrums Jülich

 

Hinweis: Zur anonymen Auswertung Ihrer Daten hat das Forschungszentrum Jülich das Markforschungsinstitut SKOPOS mit der Durchführung und Auswertung der Befragung beauftragt. SKOPOS handelt in übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des ADM (Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.) und der ESOMAR (Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung). Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.