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Einblick in die atomare Welt

Von der Nanotechnologie bis zu neuen Werkstoffen, von der Energietechnik bis zum Speicherchip – überall erfordert die Fähigkeit zur Innovation gezielte Einsichten in die atomare Welt, denn das Zusammenspiel einzelner Atome bestimmt die Eigenschaften von Materialien und Bauelementen.

ElektronenmikroskopieDas eingehende Verständnis der atomaren Ursachen makroskopischer Materialeigenschaften bildet die Basis, um Materialien für neue technologien problemspezifisch maßschneidern zu können.
Copyright: Forschungszentrum Jülich

Mit dem Ernst Ruska-Centrum betreiben das Forschungszentrum Jülich, die RWTH Aachen und zukünftig auch die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ein Kompetenzzentrum für atomar auflösende Elektronenmikroskopie und -spektroskopie auf international höchstem Niveau.

Das ER-C gewährleistet Forschern aus Wissenschaft und Industrie den Zugang zu den leistungsfähigsten Elektronenmikroskopen unserer Zeit und ist Garant für kompetente Betreuung.

Zum Gerätepark von Hochleistungs­elektronen­mikroskopen, die einmalige Einsichten in die Welt der Atome ermöglichen, gehören das europaweit erste chromatisch korrigierte Mikroskop (PICO) mit einer Auflösung von 50 Pikometern sowie weitere Instrumente, die für für die analytische, für die elektronenholographische sowie für die in-situ-Mikroskopie optimiert sind.

Zu den Kernaufgaben des ER-C, das seit 2017 ein Institut des Forschungszentrums Jülich ist, gehören die methodische Weiterentwicklung hochauflösender elektronenmikroskopischer und -spektroskopischer Techniken und deren Anwendung. Während die Höchstleistungsmikroskope des ER-C zurzeit noch vorwiegend in der Materialforschung und der Nanotechnologie eingesetzt werden, sollen als erster neuer Einsatzbereich die Lebenswissenschaften hinzukommen. Hierfür wurde die Anschaffung eines neuen Geräts beschlossen: eines Kryo-Elektronenmikroskops, das für die Untersuchung biologischer Moleküle erforderlich ist.


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