Suche

zur Hauptseite

Navigation und Service


Clustercomputer JUROPA

Der Supercomputer JUROPA wurde von europaweit über 200 Forschergruppen für insbesondere datenintensive Anwendungen genutzt.

JUROPA basierte auf einer Cluster-Konfiguration aus NovaScale-Servern des französischen Computerspezialisten Bull und Blade-Servern der US-Firma Sun mit Intel Nehalem-Prozessoren.

Das System wurde von Experten des Jülich Supercomputing Centre entworfen und gemeinsam mit den Partnerfirmen Bull, Sun, Intel, Mellanox und ParTec umgesetzt. Es besteht aus 2208 Rechenknoten mit einer Gesamtrechenleistung von 207 Teraflop/s.

Das Betriebssystem von JUROPA wurde vom Forschungszentrum und der Firma ParTec entwickelt. JUROPA wurde vom Forschungszentrum im Rahmen der Förderung durch die Helmholtz Gemeinschaft finanziert.

Im Juni 2014 wurde JUROPA abgeschaltet und im November 2015 durch den energieeffizienteren und leistungsstärkeren Clustercomputer JURECA ersetzt.

JUROPACopyright: Forschungszentrum Jülich

Technische Daten:

Name: JUROPA (Jülich Research on Petaflop Architectures)
Rechenleistung: 207 Teraflop/s
Prozessornodes: 2208 mit je zwei Prozessoren
Prozessortyp: Intel Xeon X5570 (Nehalem-EP) quad-core, 2.93 GHz
Hauptspeicher: 52 Terabyte


Servicemenü

Homepage