Suche

zur Hauptseite

Navigation und Service


Clustercomputer JUROPA

Der zweite neue Supercomputer JUROPA wird von europaweit über 200 Forschergruppen für insbesondere datenintensive Anwendungen genutzt. Auf diese Anforderungen an Arbeitsspeicher und Datenkommunikation ist der Rechner optimal eingestellt.

JUROPA basiert auf einer Cluster-Konfiguration aus NovaScale-Servern des französischen Computerspezialisten Bull und Blade-Servern der US-Firma Sun mit Intel Nehalem-Prozessoren.

Das System wurde von Experten des Jülich Supercomputing Centre entworfen und gemeinsam mit den Partnerfirmen Bull, Sun, Intel, Mellanox und ParTec umgesetzt. Es besteht aus 2208 Rechenknoten mit einer Gesamtrechenleistung von 207 Teraflop/s.

Das Betriebssystem von JUROPA wird vom Forschungszentrum und der Firma ParTec entwickelt. JUROPA wird vom Forschungszentrum im Rahmen der Förderung durch die Helmholtz Gemeinschaft finanziert.

JUROPACopyright: Forschungszentrum Jülich

Technische Daten:

Name: JUROPA (Jülich Research on Petaflop Architectures)
Rechenleistung: 207 Teraflop/s
Prozessornodes: 2208 mit je zwei Prozessoren
Prozessortyp: Intel Xeon X5570 (Nehalem-EP) quad-core, 2.93 GHz
Hauptspeicher: 52 Terabyte

Festplatten und Bandspeicher werden in Jülich allen Supercomputer über den Server JUST zur verfügung gestellt. Zurzeit hält dieser 6 Petabyte an Festplattenplatz und 10 Petabyte an Bandspeicher bereit. Bilder: Bilder des fertigen Computers werden in KW 21 gemacht


Servicemenü

Homepage