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Brennstoffzellen

Brennstoffzellen wandeln Wasserstoff oder wasserstoffreiche Brennstoffe durch elektrochemische Reaktionen in Elektrizität um – und sind damit umweltfreundliche und effiziente Stromquellen. Am Forschungszentrum Jülich werden drei Arten von Brennstoffzellen entwickelt: die Festoxidbrennstoffzelle (SOFC), die Hochtemperatur-Polymerelektrolyt-Brennstoffzelle (HT-PEFC) sowie die Direktmethanol-Brennstoffzelle (DMFC). Ihre unterschiedlichen Eigenschaften und Betriebsbedingungen machen sie für verschiedene Anwendungen interessant, etwa für den Einsatz in Lastkraftwagen, Flugzeugen oder in Blockheizkraftwerken.

Brennstoffzellen-Stapel läuft im Langzeittest im Labor.Ein Brennstoffzellen-Stapel läuft im Langzeittest im Labor.
Copyright: Forschungszentrum Jülich

Wissenschaftler mit unterschiedlichen Forschungsschwerpunkten aus dem Institut für Energie- und Klimaforschung und Experten aus dem Institut für Engineering, Elektronik und Analytik arbeiten hier interdisziplinär zusammen, um elektrochemische Verfahren noch weiter zu verbessern, Materialien zu optimieren und komplette Systeme prototypisch zu bauen und zu testen. Das Ziel: Brennstoffzellen, die bei hohen Wirkungsgraden möglichst lange Laufzeiten haben.

Institute:

Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK):
Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren (IEK-1)
Werkstoffstruktur und -eigenschaften (IEK-2)
Elektrochemische Verfahrenstechnik (IEK-3)
Grundlagen der Elektrochemie (IEK-9)
Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA):
Engineering und Technologie (ZEA-1)

Weitere Informationen:

mehr zur SOFC-Entwicklung am Forschungszentrum
Wer macht was bei der SOFC-Entwicklung am Forschungszentrum?