Mittels Hirnscan zur individuellen Prognose

Das Team um Prof. Simon Eickhoff wertet MRT- und fMRT-Hirnscans oft Hunderter von Menschen auf sehr spezielle Weise aus: Es trainiert Computer darin, aus den Bilddaten die Aktivitätsmuster in funktionellen Netzwerken des Gehirns auszulesen. Er hofft, dass sich dann aufgrund dieser Information der weitere Verlauf der Krankheit bei Menschen mit Depressionen, Schizophrenie oder Morbus Parkinson vorhersagen lässt.

Smarter Rechner für die Energiewende

Experten des Jülich Supercomputing Centre (JSC) haben gemeinsam mit dem Übertragungsnetzbetreiber TenneT TSO GmbH ein spezielles Computersystem entwickelt. Es soll dazu beitragen, das über Jahrzehnte gewachsene Stromnetz an die Anforderungen durch die Energiewende anzupassen.

Ein neues Kronjuwel

In diesen Tagen geht in Jülich der momentan schnellste deutsche Superrechner an den Start. JUWELS ist eine echte Neuerung aus Europa. Er zählt zu einer neuen Generation von hochflexiblen modularen Supercomputern, die Jülicher Experten gemeinsam mit ihren Partnern speziell für Wissenschaftler entwickeln.

Diesel-Fahrverbot mit Nebenwirkungen

Um die von der EU festgelegten Grenzwerte für Stickoxide einzuhalten, können Städte Fahrverbote für Diesel-PKW verhängen. Das würde die Stickoxid-Konzentration in besonders verkehrsreichen Zonen senken. Weniger bekannt ist, dass das einen unerwünschten Nebeneffekt haben kann: die vermehrte Bildung von Ozon, das ebenfalls die Gesundheit gefährdet.

Karriereberatung für Postdocs

Promotion - und dann? Am Jülicher "Career Center & Postdoc Office" können sich Postdocs und Doktoranden in der Abschlussphase ihrer Promotion beraten lassen und mögliche nächste Karriereschritte erarbeiten – sei es innerhalb oder außerhalb der Wissenschaft sowie im Wissenschafts­management.

Hitzewellen: Folgen für Umwelt und Klima

Das Sommerwetter mit zum Teil über 30 Grad Celsius hat nicht nur positive Seiten. Wie sich Hitzewellen auf die Umwelt und das Klima auswirken, untersuchen derzeit Klima- und Bodenforscher auf einem Versuchsfeld in der Nähe von Jülich. Prof. Nicolas Brüggemann und Dr. Ralf Tillmann erklären im Interview, warum die Forschung so wichtig ist.

Magnetische Hilfe fürs Hirn

Schlaganfallpatienten mit Magnetfeldern zu behandeln hat sich in der Forschung bewährt. Wissenschaftler aus Jülich und Köln testen diese Methode – die transkranielle Magnetstimulation – in einer großen klinischen Studie. Es ist die erste dieser Art weltweit. Ihr langfristiges Ziel: individualisierte Therapien.

Alles im Fluss

Weltweit steigt die Verschmutzung von Meeren, Flüssen und Seen durch Plastikmüll. In zwei Verbundprojekten wollen Forscher nun erstmals ökosystemübergreifend herausfinden, wie viel Mikroplastik über Weser und Warnow in Nord- und Ostsee gelangt. Mit dabei: Jülicher Wissenschaftler.

Blätterfunktion

Meteorit als kosmisches Tonband

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, die bisher älteste magnetische Aufzeichnung unseres Sonnensystems mit einem Elektronenmikroskop des Ernst Ruska-Centrums in Jülich zu bestimmen. Die Probe ist über 4,5 Milliarden Jahre alt.

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