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Geert Tjarks

Doktorand am Institut für Energie- und Klimaforschung

Geert Tjarks ist Doktorand am Institut für Energie- und Klimaforschung, Elektrochemische Verfahrenstechnik (IEK-3). Hier forscht der Maschinenbauingenieur an Wasserelektrolyse-Systemen zur regenerativen und emissionsfreien Produktion von Wasserstoff. Zukünftig könnten diese Systeme zur großtechnischen Speicherung von Energie eingesetzt werden.

Was gefällt Ihnen an der Forschung?

Ich habe mit der Promotion im Forschungszentrum Jülich die Möglichkeit, eine Technologie zu erforschen, die einen Beitrag zur Energiewende in Deutschland leisten kann. Durch die Freiheiten der Forschung kann ich dabei ein umfassendes und grundlegendes Verständnis der Systeme und ihrer Funktionsweise erarbeiten.

Während der Forschungsarbeit ergeben sich ständig neue Problemstellungen, die zum Lösen nicht nur eine systematische, sondern auch eine kreative Denkweise erfordern. Es gefällt mir, dass ich in meiner täglichen Arbeit beide Denkansätze vereinen kann, um Herausforderungen selbständig und in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern zu bewältigen.

Ab wann war für Sie klar, dass Sie in die Forschung gehen wollten?

Während meines Studiums habe ich mich thematisch bereits mit dem Thema Wasserstoff als Energieträger beschäftigt. Die Bereitstellung von regenerativ und emissionsfrei erzeugtem Wasserstoff stellte damals wie heute die größte Herausforderung für eine Wasserstoffwirtschaft dar. Der Wunsch nach meinem Studium einen Beitrag bei der Erforschung und der Entwicklung von Wasserelektrolyse-Systeme zu leisten, hat mich in die Forschung gebracht.

Wie sind Sie zum Forschungszentrum Jülich gekommen?

Die Arbeiten des Forschungszentrums Jülich und des Instituts für Energie- und Klimaforschung habe ich bereits während meines Studiums kennen gelernt. Bei der Stellensuche habe ich dann herausgefunden, dass das IEK-3 unter anderem auch die Wasserstoffbereitstellung umfassend erforscht. Zu dem Zeitpunkt war ein passendes Thema für eine Promotion ausgeschrieben, auf welches ich mich dann erfolgreich beworben habe.

Was ist für Sie das Besondere am Forschungszentrum Jülich?

Die strategisch breite Aufstellung des Forschungszentrums fördert eine enge Zusammenarbeit von Wissenschaftlern verschiedenster Fachrichtungen. Dabei entsteht ein einzigartiges Forschungsumfeld mit einer ausgezeichneten Infrastruktur. Dieses Umfeld führt dazu, dass wir Erkenntnisse von den Grundlagen bis zur Anwendung aufbauen und nutzen können. Weiterhin bietet das Forschungszentrum die passenden Rahmenbedingungen, um sich auf den erfolgreichen Abschluss der Promotion zu konzentrieren.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

In meiner Freizeit mache ich viel Sport, wie beispielsweise Laufen und Mountainbike fahren. Außerdem bin ich Gitarrist in einer Band.


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