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Jan Backhaus

Architekt im Geschäftsbereich Planen und Bauen

Jan Backhaus ist als Architekt im Geschäftsbereich Planen und Bauen des Forschungszentrums tätig. Dort leitet er das Baubestands- und Modernisierungsmanagement. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die Entwicklung und Fortschreibung des städtebaulichen Masterplans des Forschungszentrums und das Qualitätsmanagement im Bereich Planen und Bauen.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?

Jan BackhausJan Backhaus
Copyright: Forschungszentrum Jülich

Mir gefällt, dass ich mich im Rahmen meiner Arbeit um den ganzen Campus kümmern kann. Gebäude verschwinden nicht aus dem Blickfeld, vielmehr hat man dauerhaft mit ihnen zu tun. Ich finde es schön zu sehen, wie Neues entsteht und wie sich Projekte weiterentwickeln. Es freut mich, dass ich zum Schutz des Bestehenden beitragen kann. Der Campus ist auch eine sehr interessante Lebenswelt.

Wie sind Sie zum Forschungszentrum gekommen?

Ich habe früher in einem Architektenbüro gearbeitet, wo ich Großprojekte geplant habe. Das hat mir gut gefallen. Irgendwann wollte ich dann aber auf der anderen Seite sitzen und selbst die Bauherrenrolle übernehmen – mit anderen Aufgaben. Als mich 2011 jemand aufmerksam machte, dass das Forschungszentrum einen Architekten suchte, habe ich die Chance ergriffen. Jetzt koordinieren wir die externen Architekten und ausführenden Firmen, mit denen das Forschungszentrum zusammenarbeitet, die Entscheidungsmöglichkeiten sind gewachsen. Das macht Spaß. Wir haben sehr schöne Projekte. Und viele. Allein 2014 hatten wir 350 größere Baumaßnahmen im Baubestand.

Was ist für Sie das Besondere am Forschungszentrum Jülich?

Super spannend sind die vielfältigen Forschungsprojekte, die wir baulich unterstützen. Kein Bauvorhaben ist gleich, immer wieder gibt es sehr spezielle Anforderungen an die Bauten, die sich aus Versuchsaufbauten der Forschung heraus ergeben und über den "normalen" Laborbau hinausgehen. Da ist es manchmal eine ziemliche Gratwanderung, allen Anforderungen gerecht zu werden. Aber wenn eine Aufgabe gelöst ist und alle zufrieden sind, freut einen das sehr. Kein Bauvorhaben ist wie das andere. Es wird nie langweilig.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Ich fahre total gern Rennrad – ein bis zwei Mal die Woche fahre ich von Köln, wo ich wohne, zum Forschungszentrum und zurück. Das sind 46 Kilometer pro Strecke – mein Wochensportprogramm ist dann damit erledigt. Und ich schraube auch gern an meinem Fahrrad. Ich mag den handwerklichen Aspekt sehr, denn zunächst hatte ich Maschinenschlosser gelernt und bin erst auf dem zweiten Bildungsweg Architekt geworden.


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