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Schlüsseltechnologien für die IT und Hirnforschung

Zu den Schlüsseltechnologien, die das Forschungszentrum Jülich entwickelt, gehören die Simulationswissenschaft, die Forschung mit Neutronen, die Elektronenmikroskopie und die Hadronenforschung. Jülich nutzt die Schlüsseltechnologien für die eigenen Forschungs­bereiche, stellt sie aber auch anderen wissenschaftlichen Einrichtungen zur Verfügung.

JUQUEEN in der Rechnerhalle des Jülich Supercomputing Centre

Simulationen für die IT und für die Hirnforschung

Neue Speichermedien, die ohne Strom auskommen, Supercomputer der Exascale-Generation, Quantencomputer: All diese Forschungsvorhaben setzen auf physikalische und mechanische Effekte im Nano- oder im Quantenbereich, die derzeit noch erforscht und simuliert werden - mit Hilfe von Supercomputern.

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Das Elektronenmikroskop PICO

Materialforschung für die IT

Mit Neutronenspektrometern und hochauflösenden Elektronenmikroskopen gehen Jülicher Forscher vielversprechenden Materialien auf den atomaren Grund. Ihr Ziel: die Eigenschaften für gezieltes Materialdesign zu nutzen.

mehr zur Forschung mit Neutronen und zur Elektronenmikroskopie für die IT: Materialforschung für die IT …

9komma4

Werkzeuge der Hirnforschung

Bildgebende Verfahren und Methoden gehören zu den Standardwerkzeugen der heutigen Hirnforschung. Mittels verschiedener Tomografie -Verfahren wie MRT, f-MRT, PET, sowie MR-PET können Wissenschaftler die Struktur des gesunden und des erkrankten Gehirns und seine Stoffwechselprozesse genauestens untersuchen und sichtbar machen.

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