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Kooperationen

Vorsprung durch Kooperationen

Wo die eigene Kapazität an personelle oder technische Grenzen stößt, geht Jülich starke Kooperationen im In- und Ausland ein. Zu den zurzeit stärksten wissenschaftlichen Partnern gehören die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH), das französische Commissariat à l'Energie Atomique et aux Energies Alternatives (CEA) und das renommierte amerikanische Oak Ridge National Laboratory (ORNL).

In den derzeit vier JARA-Sektionen Energie, Hirnforschung, Informationstechnologie und Simulationswissenschaften sind derzeit 115 Professoren und Institutsleiter sowie über 3.500 Mitarbeiter mit einem Finanzbudget von rund 350 Millionen Euro organisiert.

Auf europäischer Ebene verfolgt Jülich im Verbund PRACE ("Partnership for Advanced Computing in Europe") das Ziel, Europa als weltweit führenden Standort für High-Performance-Computing zu etablieren.

Gemeinsam mit der Universität Maastricht in den Niederlanden baut das Forschungszentrum Jülich zudem ein Exzellenz-Zentrum für bildgebende Verfahren in der Hirnforschung, speziell für Ultra-Hochfeld-Magnetresonanztomografie, auf und hat hierzu im April 2010 einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Daneben kooperiert das Forschungszentrum unter anderem eng mit der Firma Siemens Medical Solutions, um neue bildgebende Verfahren für die Gehirnforschung zu entwickeln.

Eine klimafreundlichere Alternative zu herkömmlichen Kraftfahrzeugen könnten Elektroautos mit Hochleistungsbatterien sein. Im KompetenzverbundNord (KVN), der 2009 startete, führen das Forschungszentrum Jülich, die Universitäten Münster, Hannover und Bochum, die RWTH Aachen und das Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung ihre Batterieforschung zusammen.


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