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Doktorandenausbildung mit Jülicher Beteiligung

Über die Kooperation mit Hochschulen und Universitäten ist das Forschungszentrum Jülich auf vielfältige Weise an der Ausbildung von Studierenden und Doktoranden beteiligt: Mit der RWTH Aachen hat Jülich 2007 eine eigene Schule für Simulationswissenschaft gegründet. Ferner lehren Jülicher Wissenschaftler im Rahmen des "Jülicher Modells" als Professoren an Universitäten in Nordrhein-Westfalen und sind durch ihre Lehrtätigkeit an Graduiertenkollegs vieler Hochschulen beteiligt.

German Research School for Simulation Sciences

Die "German Research School for Simulation Sciences" (GRS) bietet Studierenden und Promovierenden die Möglichkeit, die Grundlagen der Simulationswissenschaft zu erlernen und an zwei der herausragendsten Wissenschaftseinrichtungen Deutschlands Spitzenforschung zu betreiben: der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich. Gemeinsam gründeten beide Einrichtungen 2007 die GRS als gemeinnützige GmbH. Erstmalig in Deutschland wurde damit gemeinsam durch eine universitäre und eine außeruniversitäre Einrichtung eine Research School ins Leben gerufen, die einen eigenen Studiengang organisiert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen und die Helmholtz-Gemeinschaft tragen gemeinsam zur Finanzierung bei.

RWTH Aachen, Forschungszentrum Jülich

Website der GRS

HITEC - Helmholtz Interdisciplinary Doctoral Training in Energy and Climate Research

HITEC ist eine Helmholtz-Graduiertenschule des Forschungszentrums Jülich und der fünf Partneruniversitäten Aachen, Bochum, Düsseldorf, Köln und Wuppertal mit dem Schwerpunkt Energie- und Klimaforschung. Doktorandinnen und Doktoranden des Instituts für Energie und Klimaforschung und den Partneruniversitäten erlernen fachliche, methodische und kommunikative Fähigkeiten, die für wissenschaftliches Arbeiten auf höchstem internationalen Niveau notwendig sind. Darüber hinaus wird fundiertes Querschnittswissen über die wissenschaftliche, technische und gesellschaftliche Dimension des Themas Energie und Klima bereit gestellt, wie zum Beispiel über die komplexen Zusammenhänge der Energieversorgung und deren Auswirkung auf den Klimawandel. HITEC steht für Helmholtz Interdisciplinary Doctoral Training in Energy and Climate Research.

RWTH Aachen, Universität Bochum, Universität Düsseldorf, Universität Köln, Universität Wuppertal

Website der Graduiertenschule HITEC

Helmholtz-Kolleg BioSoft

Das Helmholtz-Kolleg BioSoft bietet ausgezeichnete Forschungsmöglichkeiten für Doktorarbeiten in der Weichen Materie und der Biophysik. Das Kursprogramm bereitet Stipendiaten auf interdisziplinäres Arbeiten im Grenzbereich von Biologie, Chemie und Physik vor. Zusätzlich werden Seminare zu Schlüsselqualifikationen angeboten, die Themen von der Vorbereitung auf die Doktorarbeit bis hin zu Bewerbungs- und Führungstraining umfassen.

Universität Köln, Universität Düsseldorf, Caesar - center of advanced european studies and research (Bonn)

Website des Helmholtz-Kollegs

Graduiertenkolleg Biointerface

"Biointerface - Detektion und Steuerung grenzflächeninduzierter biomolekularer und zellulärer Funktionen" ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Graduiertenkolleg, an dem Wissenschaftler der RWTH Aachen, des Forschungszentrums Jülich und der Universitäten in Liège sowie Maastricht beteiligt sind. Die Kompetenzen von Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Medizinern werden gebündelt, um neue, intelligente Biomaterialoberflächen für die biomedizinische Technik und die Molekularbiologie zu entwickeln. Doktoranden erhalten ein individuelles Lehrprogramm und können sich so spezialisieren. Für die Hälfte der Plätze werden Stipendien angeboten.

RWTH Aachen, Forschungszentrum Jülich , Universität Liège, Universität Maastricht

Website des Graduiertenkollegs Biointerface

Bionik – Interaktionen über Grenzflächen zur Außenwelt

RWTH Aachen, Universität Bonn, Forschungszentrum Jülich

Website des Graduiertenkollegs Bionik

Graduiertenkolleg Biokatalyse in unkonventionellen Medien

Das Graduiertenkolleg "Biokatalyse in unkonventionellen Medien - Ionische Flüssigkeiten, organische Lösungsmittel, überkritische Fluide und Gase als Reaktionsphasen für biokatalysierte Synthesen" fördert die Spezialisierung von Nachwuchswissenschaftlern auf die Biokatalyse, ein Grenzgebiet zwischen Biologie, Chemie und Verfahrenstechnik.

RWTH Aachen

Mehr Informationen auf den Seiten der DFG
zur Website des Graduiertenkollegs

NRW Research School Biostruct

BioStruct - "Biological Structures in Molecular Medicine and Biotechnology" ist eine internationale Graduiertenschule mit interdisziplinären Lehr- und Forschungsprogrammen in den Bereichen Strukturbiologie, Molekularmedizin und Biotechnologie. Die Graduiertenschule, die vom Programm NRW-Forschungsschulen, von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Gründerstiftung getragen wird, bietet Stipendien an.

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Biostruct-Website

Bonn-Cologne Graduate School of Physics and Astronomy

Gemeinsames Graduierten-Programm der Universitäten Köln und Bonn. Bis 30 Studenten werden jedes Jahr aufgenommen.

Universität Köln, Universität Bonn

zur Website der Graduiertenschule

AICES - "Aachen Institute for Advanced Study in Computational Engineering Science"

Die Graduiertenschule "Aachen Institute for Advanced Study in Computational Engineering Science" (AICES) zielt auf eine verbesserte methodenorientierte Doktorandenausbildung ab. In AICES wird jeder Doktorand durch einen Nachwuchswissenschaftler und einen Professor begleitet. Durch die Verbindung zwischen der Phasen der Promotionsqualifikation und der Promotion soll die Promotionsdauer verkürzt werden. Die Doktoranden werden ferner international eingebunden. Die Graduiertenschule AICES ist eine Kooperation von 28 Instituten aus 8 Fachbereichen der RWTH Aachen. Sie wurde im Rahmen der Exellenzinitiative 2006 gegründet.

RWTH Aachen

zur AICES-Website

"Schizophrenia and Autism" - International Research Training Group / IRTG 1328

Im Internationalen Graduiertenkolleg "Schizophrenia and Autism" forschen Doktorandinnen und Doktoranden verschiedener Disziplinen an wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die psychischen Erkrankungen Schizophrenie und Autismus. Dabei arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowohl an den Fachkliniken des Universitätsklinikums Aachen als auch am Forschungszentrum Jülich und an der University of Pennsylvania (Philadelphia, USA). An allen drei Forschungsstandorten steht den Doktorandinnen und Doktoranden eine herausragende technische Infrastruktur im Bereich der bildgebenden Verfahren wie MRT, fMRT, PET, MEG und Brain Mapping zur Verfügung. Ziel der Forschungsaktivitäten des Internationalen Graduiertenkollegs ist es, die neuronalen Grundlagen der psychischen Erkrankungen besser zu verstehen und dadurch die Therapieoptionen zu verbessern.

weitere Informationen (Universitätsklinikum Aachen)
Website der Graduiertenschule (RWTH Aachen)

iBrain: Interdisziplinäre Graduiertenschule für Hirnforschung und translationale Neurowissenschaften

Die Interdisziplinäre Graduiertenschule für Hirnforschung und translationale Neurowissenschaften (iBrain) verfolgt das übergeordnete Forschungsziel, die Ursachen von Erkrankungen des Nervensystems aufzudecken, wie z.B. Ursachen der Multiplen Sklerose, der Alzheimer-Erkrankung oder auch von Hirntumoren. Die neuen Erkenntnisse sollen dann für eine verbesserte Diagnostik und Behandlung dieser bislang mehrheitlich noch unheilbaren Krankheiten genutzt werden. Die Graduiertenschule wird gemeinsam getragen von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, dem Forschungszentrum Jülich und dem Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung Düsseldorf.

mehr Informationen (Universität Düsseldorf)


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