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Politikberatung

Zur Verantwortung des Forschungszentrums gehört es, die in der Forschung gewonnenen Ergebnisse zugänglich zu machen, um politischen Gremien und Entscheidungsträgern Optionen zu eröffnen, gesellschaftliche Herausforderungen erfolgreich anzugehen. Besonders wichtig ist dies in Bereichen, in denen umfassende Veränderungen oder rasche technologische Fortschritte Fragen zu ihren Folgen für Gesellschaft und Umwelt aufwerfen. Beispiele hierfür sind der Klimawandel sowie Fortschritte in den Neurowissenschaften oder in der Informationstechnologie. Diese Aufgabe der Politikberatung auf regionaler sowie auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene nimmt das Forschungszentrum auf unterschiedliche Weise wahr.

Übersicht der Aktivitäten am Forschungszentrum (Auswahl, alphabetisch nach Gremium)

Die hier dargestellten Aktivitäten beinhalten Beiträge zur Politikberatung durch Gremien und Räte, die von politischen Organen eingesetzt wurden.
Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer Beiträge, wie beispielsweise die Tätigkeit in Akademien.

Deutscher Ethikrat

Prof. Katrin Amunts, Direktorin am Institut für Strukturelle und funktionelle Organisation des Gehirns (INM-1) - stellvertretende Vorsitzende

"Gemäß seinem Auftrag verfolgt der Deutsche Ethikrat die ethischen, gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen, medizinischen und rechtlichen Fragen sowie die voraussichtlichen Folgen für Individuum und Gesellschaft, die sich im Zusammenhang mit der Forschung und den Entwicklungen insbesondere auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften und ihrer Anwendung auf den Menschen ergeben."
http://www.ethikrat.org/

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA)

Prof. Ulrich Samm, Direktor am Institut für Energie- und Klimaforschung, Plasmaphysik (IEK-4) - Mitglied

"Der Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss ist ein beratendes Organ der Europäischen Union, das den zentralen EU-Organen (Europäische Kommission, Rat, Europäisches Parlament) mit seinem Sachverstand aus der Zivilgesellschaft zur Seite steht. Seine Mitglieder vertreten eine breite Palette an wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen in ihren Mitgliedstaaten."
http://ww.eesc.europa.eu

Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII)

Prof. Wolfgang Marquardt, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich - Mitglied

"Der Rat begleitet die Entwicklung des deutschen Wissenschaftssystems in einem höchst dynamischen Zukunftsfeld, nämlich des Zugangs zu wissenschaftlichen Information im digitalen Zeitalter. Gegenstand der Arbeit ist die Gestaltung zukunftsfähiger Informationsinfrastrukturen und -dienstleistungen für die Wissenschaft."
Website: http://www.rfii.de/de/index/

Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE)

Dr. Peter Burauel, Leiter der Stabsstelle Zukunftscampus - Berater zum Thema Nachhaltigkeitsmanagement in Forschungsinstitutionen

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung ist ein beratendes Organ der Bundesregierung und hat den Deutschen Nachhaltigkeitskodex entwickelt. Dieser erfüllt die EU-Berichtspflicht und ist international anschlussfähig. Der Rat ist es ein anerkanntes Steuerungsinstrument für nachhaltiges Wirtschaften und berücksichtigt den United Nations Global Compact, die OECD-Leitsätze für Unternehmen und die ISO 26000.
http://www.nachhaltigkeitsrat.de

Weltklimarat (IPCC) der Vereinten Nationen

Jülicher Wissenschaftler des Instituts für Energie- und Klimaforschung, Stratosphäre (IEK-7) beteiligten sich als Gutachter am fünften Sachstandsbericht des Welt-Klimarats. Der Bericht fasst die Ergebnisse der weltweiten Klimaforschung zusammen und bereitet diese für politische Entscheidungsträger auf, zeigt Handlungsoptionen und mögliche Konsequenzen auf.

Dr. Rolf Müller, Dr. Martina Krämer (Reviewers)

http://www.ipcc.ch/
http://www.de-ipcc.de/de/200.php


Tätigkeiten in Akademien


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