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Kurznachrichten Februar 2009



Jülicher Film im Wettbewerb: Eine Reise in die Nanowelt

Mit ihren Mikroskopen begeben sich Jülicher Forscher jeden Tag auf Entdeckungsreise in die faszinierende Nanowelt. Denn die Eigenschaften vieler Materialien werden durch ihre Struktur auf atomarer Ebene festgelegt. So erhalten Wärmedämmschichten in Turbinen ihre Widerstandskraft durch ihre Atomstruktur, und die Kristallgitter im Halbleiter bestimmen elektrische Eigenschaften. Bert Voigtländer vom Jülicher Institut für Bio- und Nanosysteme hat nun Aufnahmen aus seinem Forschungsalltag mit Nanostrukturen in einem anschaulichen Film zusammengefasst. Wer ein Rastertunnelmikroskop bei der Arbeit beobachten will oder zusehen möchte, wie Atome zu einem Kristall zusammenwachsen, kann sich den Jülicher Beitrag "A journey to the nanoworld" zum Wettbewerb "What is Nano?" auf dem Videoportal "Nanotube" der American Chemical Society online anschauen:


Hadronenphysiker arbeiten weiter mit US-Partnern

Das Forschungszentrum Jülich hat sein Memorandum of Understanding mit der Thomas Jefferson National Accelerator Facility um ein weiteres Jahr verlängert. "Das Memorandum regelt", so Dr. Sebastian M. Schmidt, Mitglied des Vorstandes des Forschungszentrums Jülich, "die Zusammenarbeit der beiden Zentren im Rahmen des 'Excited Baryon Analysis Center' im Bereich der theoretischen Kernphysik." Das Excited Baryon Analysis Center wird in internationaler Zusammenarbeit von Theoretikern neue Methoden entwickeln, um wichtige Parameter der Hadronenphysik zu bestimmen. Prof. Ulf-G. Meißner, Direktor am Jülicher Institut für Kernphysik, bringt mit seinem Team die Jülicher Entwicklungen zur Meson-Nukleon Wechselwirkung in dieses internationale Zentrum ein.


Aktuelle Termine:

Auf Seite http://www2.fz-juelich.de/termine finden Sie aktuelle Konferenzen und Veranstaltungen im und mit dem Forschungszentrum Jülich, unter anderem:


GEMS – Global Environmental Monitoring using Satellite and in-situ Data

31. März – 3. April 2009, Forschungszentrum Jülich

Integrierte Systeme zur operationellen Datenanalyse und Modellierung der chemischen Zusammensetzung der Erdatmosphäre werden auf der Konferenz des EU-Forschungsprojekts GEMS diskutiert. Dabei werden Beobachtungsdaten wichtiger Luftschadstoffe, Treibhausgase und Aerosole in numerische Modelle integriert und daraus globale und regionale Vorhersagen und Analysen gewonnen. Schwerpunkt der regionalen Analysen für Europa sind Treibhausgase, Ozon und Aerosole.

Mehr Informationen:


ULIS - Ultimate Integration on Silicon Conference

18. – 20. März, Aachen

Immer kleinere Strukturen auf Mikrochips haben die Rechenleistung in der Alltagselektronik ständig gesteigert. Allerdings stoßen die Ingeneure auf der Nanoskala an ihre Grenzen. Um noch leistungsfähigere Prozessoren zu schaffen, werden neue Ideen und Konzepte aus der Forschung gebraucht. Die ULIS-Konferenz bietet ermöglicht die Diskussion über neue Transistorarchitekturen, Quantentransport, Nanodrähte und alles, was über die bisherige CMOS-Technik hinausgeht.

Konferenz-Homepage



Pressekontakt:

Kosta Schinarakis
Tel. 02461 61-4771
E-Mail: k.schinarakis@fz-juelich.de


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