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Die "Kleine Nacht der Wissenschaft" im Zeichen der Solarenergie

5. Oktober 2012

Die Jülicher Forschung für eine nachhaltige Energieversorgung der Zukunft stand im Mittelpunkt der vierten "Kleinen Nacht der Wissenschaft" des Forschungszentrums. Nach dem Film "Solartaxi" ging es dabei vor allem um das Thema Photovoltaik.

Dazu diskutierte Moderator Volker Uerlings von der "Jülicher Zeitung" im Kulturbahnhof mit Prof. Harald Bolt, im Vorstand des Forschungszentrums für den Bereich Energie zuständig, Prof. Uwe Rau, Leiter des Instituts für Photovoltaik, Dr. Stefan Haas (Institut für Photovoltaik) und Dr. Stefan Bergfeld (4Jet Technologies, Alsdorf) über die Zukunft der Photovoltaik sowie ihre technologischen und energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Judith Lennartz, Architekturstudentin der RWTH Aachen, stellte den deutschen Beitrag des diesjährigen internationalen Studierenden-Wettbewerbs "Solar Decathlon" vor, mit dem das Aachener Team in Madrid den fünften Platz errang. Das vom interdisziplinär gemischten Team konzeptionierte und errichtete Kompakthaus, das ausschließlich mit Solarenergie auskommt, wird demnächst auf den Campus des Forschungszentrums aufgebaut.

Nach der Diskussion nutzten Besucher die Gelegenheit, den Fachleuten auf dem Podium Fragen rund um die Photovoltaik zu stellen.


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