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Kleine Nacht der Wissenschaft 2016

2. September 2016, Kulturbahnhof (KuBa) Jülich

Das 60-jährige Jubiläum stand im Mittelpunkt der siebten "Kleinen Nacht der Wissenschaft" 2016. Moderator Volker Uerlings konnte vier Talkgäste aus dem Forschungszentrum auf dem Podium begrüßen: Der Stellvertretende Vorstandsvorsitzende Karsten Beneke blickte im Gespräch mit Uerlings zurück auf 60 Jahre bewegte Geschichte – und umriss die Strategie, nach der das Forschungszentrum in den kommenden Jahren erfolgreich arbeiten will. Prof. Bernd-A. Rusinek leitet seit 2007 das Vorstandsarchiv. Am Freitag gab der Historiker – "das Gedächtnis von Jülich" – Einblick in seine Arbeit. In einer weiteren Talkrunde berichtete Dr. Estela Suarez vom Jülich Supercomputing Centre (JSC) über das Projekt DEEP-ER, das sie koordiniert. Gemeinsam mit ihren Partnern entwickelt die Spanierin eine neue und innovative Art von Supercomputer. Die Netzhaut ist ein verschlungenes Netzwerk von aus Nervenfasern und -zellen. Prof. Frank Müller vom Institute of Complex Systems erläuterte in der letzten Gesprächsrunde, wie dieses Netzwerk entschlüsselt werden soll und damit auch Sehhilfen für Blinde verbessert werden können. Im zweiten Teil der „Kleinen Nacht der Wissenschaft“ zeigte das Forschungszentrum historisches Filmmaterial.

Gruppenbild der Podiumsgäste und des Moderators Volker Uerlings am Kulturbahnhof Jülich

Volker Uerlings und Podiumsgäste

Volker Uerlings (links) und Karsten Beneke

Karsten Beneke erläutert die Strategie

Volker Uerlings und Bernd Rusinek auf dem Podium

Prof. Bernd-A. Rusinek zur 60-jährigen Geschichte

Dr Estela Suarez, Volker Uerlings und Bernd Rusinek auf dem Podium. Im Hintergrund ist ein historisches Bild vom Aufbau eines Supercomputers zu sehen.

Supercomputing gestern und heute

Dr. Estela Suarez

Dr. Estela Suarez über Supercomputing

Prof. Frank Müller, Volker Uerlings, Bernd-A. Rusinek

Prof. Frank Müller zur Erforschung der Netzhaut

Prof. Frank Müller

Prof. Frank Müller

Karsten Beneke im Gespräch mit Besuchern

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