Suche

zur Hauptseite

Navigation und Service


Tag der Neugier 2009

40 000 Besucherinnen und Besucher informierten sich über Spitzenforschung

Etwa 40 000 Menschen besuchten das Forschungszentrum Jülich am Tag der Neugier und nutzten die Gelegenheit, sich mit Forschungshighlights wie Hirnforschung, Klimaforschung oder Nanotechnologie vertraut zu machen, die Supercomputer aus der Nähe zu betrachten und sich über Karrieremöglichkeiten am Forschungszentrum zu informieren. Auf der Seebühne führte WDR5-Moderatorin Marija Bakker durch das unterhaltsame wie lehrreiche Programm für Groß und Klein.

Aus der Forschung Bildergalerie

Forschung zum Anfassen: Viele Institute und Einrichtungen präsentierten am 6. September ihre Forschungsthemen in den Bereichen Gesundheit, Energie und Umwelt sowie Informationstechno- logie auf dem gesamten Campus. Auch der Projektträger Jülich und das Schülerlabor JuLab stellten ihre Arbeit vor.

Seebühne Bildergalerie

Wer weiß, ob Wunderkerzen unter Wasser weiterbrennen? Solchen und ähnlichen Fragen widmete sich das Bühnenprogramm, das der WDR5 als Medienpartner des Forschungszentrums großen und kleinen Gästen präsentierte: in Heckers Hexenküche und der Kleinen Anfrage. Mittags wurde der Günther-Leibfried-Preis an vier ehemalige Doktoranden des Forschungszentrums verliehen; und die Band Souldaix sorgte den ganzen Tag für gute Stimmung. Gleich am Anfang mit dabei: der 1. Rock'n'Roll-Club Düren.

Presserundgang Bildergalerie

Gemeinsam mit dem Vorstand des Forschungszentrums und Journalisten besichtigten NRW-Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart, der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel sowie die Universitäts-Rektoren Prof. Dr. Hans Michael Piper (Universität Düsseldorf), Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg (RWTH Aachen) und Prof. Dr. Axel Freimuth (Universität Köln) einige Forschungstationen auf dem Campus, wie beispielsweise die Pflanzenversuchsanlage PhyTec und die Atmosphärenkammer SAPHIR.

Allgemeine Eindrücke Bildergalerie

Das Wetter spielte mit und auch Stärkung gab es reichlich für die 40 000 Besucherinnen und Besucher, die der Einladung des Forschungszentrums Jülich am 6. September folgten, um sich aus der Nähe einen Eindruck von der Spitzenforschung zu machen.


Servicemenü

Homepage