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Schlüsseltechnologien

Simulation an Höchstleistungsrechnern, Forschung mit Neutronen, bildgebende Verfahren für die Medizin, Methoden der Nanotechnologie – diese Werkzeuge ermöglichen der Forschung heute wissenschaftliche Durchbrüche.

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Höchstleistungsrechner

Höchstleistungsrechner haben sich zu einem unersetzlichen Werkzeug für Wissenschaft und Industrie entwickelt. Materialeigenschaften, Umweltprognosen, Aerodynamik oder Einblicke in Proteinstrukturen – die heutige Simulationswissenschaft mit leistungsstarken Supercomputern löst Fragen, die weder im Experiment noch in der Theorie allein zu bewältigen wären. An den Jülicher Superrechnern forschen Wissenschaftler aus aller Welt, die Fachleute des Jülich Supercomputing Centre unterstützen sie dabei.

mehr zur den Supercomputern am Forschungszentrum

Elektronenmikroskopie

Etwa seit Beginn des 17. Jahrhunderts nutzen Forscher Mikroskope, um Dinge sichtbar zu machen, die dem menschlichen Auge bis dahin nicht zugänglich waren – heute ist die Auflösung atomarer Strukturen möglich. Das Zusammenspiel von Atomen bestimmt die Eigenschaften von Materialien und Bauelementen. Ein Verständnis grundlegender Phänomene und Prozesse ist die entscheidende Basis für die Entwicklung neuer Werkstoffkombinationen mit besonderen Eigenschaften.

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Teilchenbeschleuniger COSY

Kernphysiker des Forschungszentrums arbeiten in der Grundlagenforschung in Bereichen der Hadronen-, Teilchen- und Kernphysik. Dadurch soll insbesondere das Verständnis der Eigenschaften von Kernen und Hadronen vertieft werden. Im Vordergrund stehen die Weiterentwicklung des 1993 in Betrieb genommenen Kühlersynchrotrons COSY, die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Experimentiereinrichtungen an diesem Großgerät und theoretische Arbeiten, die das wissenschaftliche Programm begleiten. In der 180 Meter langen ringförmigen Vakuumröhre können Protonen auf 96 Prozent der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden.

mehr Informationen zum Beschleunigerring COSY

Bildgebende Verfahren für die Medizin

Bildgebende Verfahren wie MRT und PET ermöglichen der neurologischen Forschung heute Einblicke in die Anatomie, die Funktion und die Prozesse im lebenden Gehirn, die noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar schienen. So kann genauer erfasst werden, wie sich das Gehirn eines Menschen auf natürliche Weise im Verlauf des Lebens ändert und anomale Änderungen besser erkannt werden.

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Zusatzinformationen

Kontakt

T. Bierschenk, Tel.: 02461 61-9366
E-Mail: besucher_uk@fz-juelich.de

C. Hallen, Tel.: 02461 61-4662
E-Mail: besucher_uk@fz-juelich.de

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