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Forschungszentrum erfüllt Sicherheitsauflagen der Aufsichtsbehörde

Jülich, 11. November 2011 - Das Forschungszentrum beschäftigt Mitarbeiter, deren Aufgabe die Bewachung der Stoffe ist, die auf dem Campus verwendet und gelagert werden, darunter auch radioaktive Abfälle. Seit 1996 sind darunter auch Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes. Ihre Zahl ist zuletzt leicht angehoben worden, demnächst werden ihnen auch gepanzerte Fahrzeuge für ihre Arbeit zur Verfügung stehen. Dabei handelt es sich um sogenannte Sonderschutzfahrzeuge, die über eine integrierte Panzerung verfügen und zur Optimierung der Sicherungsmaßnahmen beschafft wurden. Damit erfüllt das Forschungszentrum die Sicherungsanforderungen der Aufsichtsbehörde (für das Forschungszentrum ist dies das NRW-Wirtschaftsministerium).

Kerntechnische Anlagen zählen zu den am besten geschützten Einrichtungen in Deutschland und müssen ein umfassendes Sicherungs- und Schutzkonzept erfüllen. Die darin von den zuständigen Aufsichtsbehörden festgelegten Auflagen für die Sicherung werden regelmäßig von den Behörden überprüft und weiterentwickelt. Als Ergebnis dieser regelmäßigen Überprüfung und Weiterentwicklung müssen alle deutschen Zwischenlager derzeit ihre Sicherungsmaßnahmen weiter optimieren.
Ziel ist dabei die Vorsorge gegen Störmaßnahmen oder sonstige Einwirkungen Dritter, die auch den "Terrorschutz" umfasst. Um die Wirksamkeit der Sicherungsmaßnahmen zu gewährleisten, unterliegen die Einzelheiten dem Geheimschutz und dürfen nicht dargelegt werden.


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