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AVR-Brennelemente: Atomaufsicht erteilt weitere Anordnung

17.12.2013 - Im Genehmigungsverfahren zur weiteren Aufbewahrung der AVR-Brennelemente im bestehenden Zwischenlager auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als zuständige Behörde mitgeteilt, dass die Genehmigung nicht bis zum 31.12.2013 erteilt werden kann, da die Nachweisführung zu Anforderungen aus dem Genehmigungsverfahren erheblich aufwendiger war als angenommen.

Die zuständige Atomaufsichtsbehörde des Landes Nordrhein-Westfalen, das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk, hat dem Forschungszentrum Jülich daher eine weitere atomrechtliche Anordnung für die Aufbewahrung der AVR-Brennelemente im bestehenden Zwischenlager auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich erteilt.

Die Anordnung beruht auf § 19 Atomgesetz (AtG). Sie tritt mit Wirkung vom 01. Januar 2014 in Kraft und ist bis zum 31. Juli 2014 befristet. Parallel betreibt das Forschungszentrum Jülich beim Bundesamt für Strahlenschutz das Genehmigungsverfahren zur längeren Aufbewahrung der Brennelemente im bestehenden Zwischenlager auf dem Gelände des Forschungszentrums um drei Jahre weiterhin mit höchster Intensität. Ziel bleibt es, das Verfahren frühestmöglich zu einem positiven Abschluss zu bringen.

Alle Beteiligten werden kontinuierlich vom Forschungszentrum Jülich über die Entwicklungen im Genehmigungsverfahren informiert.

Pressemitteilung der Aufsichtsbehörde


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