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Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

Gewissenhaftigkeit, Redlichkeit, offener Diskurs und klar geregelter Umgang mit Fehlverhalten: Die Forscherinnen und Forscher in Jülich verpflichten sich auf "Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlichen Praxis". Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Führungsaufgaben wahrnehmen, übernehmen Verantwortung, dafür zu sorgen, dass diese Qualitätsstandards in den Instituten gelebt werden. Das Forschungszentrum legt zudem Wert darauf, dass Führungskräfte durch ihr gutes Vorbild junge Forscherinnen und Forscher schon am Anfang der Berufskarriere von der Bedeutung guter wissenschaftlicher Praxis überzeugen.

Die "Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis in der Forschungszentrum Jülich GmbH" sind seit dem 01.01.2002 in Kraft.

 Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis in der Forschungszentrum Jülich GmbH (PDF, 90 kB)

Vertrauenspersonen

Der Vorstand hat folgende Vertrauenspersonen benannt:

Hintergrund

Ende der 1990er-Jahre veranlasste ein Fall schwerwiegenden wissenschaftlichen Fehlverhaltens die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) dazu, existierende Mechanismen wissenschaftlicher Selbstkontrolle zu überprüfen und Empfehlungen zu ihrer Sicherung zu geben. Die Ergebnisse der von der DFG eingesetzten Kommission "Selbstkontrolle in der Wissenschaft" griff die Helmholtz-Gemeinschaft (HGF) auf und erließ eigene Rahmenvorgaben für ihre Mitgliedseinrichtungen, die sich an den "Vorschlägen zur Sicherung guter Wissenschaftlicher Praxis" der DFG orientieren.

2013 stellte die Helmholtz-Gemeinschaft ihr Ombudswesen neu auf und verstärkte den Erfahrungsaustausch der Ombudsleute ihrer Mitgliedseinrichtungen.

Die Vertrauenspersonen des Forschungszentrums Jülich berichten dem Vorstand über etwaige Vorkommnisse. Im Jahre 2013 wurden die Vertrauenspersonen in drei Angelegenheiten kontaktiert. In allen Fällen handelte es sich um Anfragen, die sich im Stadium der Voraufklärung nach Paragraf 5.1 der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis erübrigten. Über diese Fälle wird der Vorstand in anonymisierter Form informiert – solange sich ein Verdacht nicht erhärtet, bleibt die Identität der betroffenen Wissenschaftler strengst vertraulich.

Weitere Informationen

Helmholtz-Gemeinschaft: Gute Wissenschaftliche Praxis


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