Wie funktionieren Festplatten, und was hat der Physiknobelpreis damit zu tun? Diesen Fragen gingen Schüler und Azubis in ihrer Projektwoche am Schülerlabor des Forschungszentrums Jülich auf den Grund.
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer traf sich mit Betreibern und Nutzern des Neutronenreaktors FRM II in Garching. Neben der Reaktorhalle standen die wissenschaftlichen Experimente im Mittelpunkt des Besuches. Das Forschungszentrum Jülich betreibt zehn Instrumente in Garching und wurde durch Vorstandsmitglied Prof. Sebastian M. Schmidt vertreten.
Zwei Tage lang besuchte eine Delegation der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) das Forschungszentrum Jülich. Beide Partner unterzeichneten eine Absichtserklärung zur Gründung eines gemeinsamen Forschungslabors mit dem Shanghai Institute of Microsystem and Information Technology (SIMIT) der CAS.
Der Verein der Freunde und Förderer des Forschungszentrums Jülich schreibt für das Jahr 2010 den "Christian-Wandrey-Preis" für Diplom- oder Masterarbeiten aus. Der vom ehemaligen Leiter des Instituts für Biotechnologie 2 initiierte Preis wird durch den Förderverein alle zwei Jahre für eine herausragende Diplom- oder Masterarbeit auf dem Gebiet der Biotechnologie vergeben, die an einer deutschsprachigen Universität oder technischen Hochschule angefertigt wurde. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Stichtag ist der 15. September 2010.
Wissenschaftlern im Universitätsklinikum Aachen und im Forschungszentrum Jülich ist es im Rahmen einer Patientenstudie gelungen, die Wirksamkeit der Behandlung von Hirntumoren mit einem innovativen diagnostischen Verfahren frühzeitig nachzuweisen. Mit dem sogenannten FET-PET-Verfahren lässt sich der Therapieerfolg bei hoch malignen Gliomen bereits sieben bis zehn Tage nach Abschluss der Radio-Chemotherapie einschätzen.