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Wissenschaftsadäquates Controlling (UE-C)

Mit dem Wissenschaftsfreiheitsgesetz, das Ende 2012 in Kraft getreten ist, erhalten die außeruniversitären Forschungseinrichtungen mehr Autonomie und eine höhere Eigenverantwortung in den Bereichen Haushalt, Personal, Beteiligungen und Bauverfahren. Auf diese Weise werden sie in die Lage versetzt, schneller und flexibler auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren. Damit verbunden ist die Verpflichtung zur transparenten Darlegung der Mittelverwendung und zur Durchführung eines wissenschaftsadäquaten Controllings. Mehr: Wissenschaftsadäquates Controlling (UE-C) …

Forschungsmanagement (UE-F)

Das Forschungsmanagement (UE-F) unterstützt den Vorstand und die Institute des Forschungszentrums in fachlich-inhaltlicher Hinsicht bei Fragen zur strategischen Ausrichtung und zur Einschätzung nationaler und internationaler Entwicklungen. UE-F koordiniert die programmatischen Aktivitäten im Rahmen der Programmorientierten Förderung der Helmholtz-Gemeinschaft (PoF) und vermittelt an der Schnittstelle zwischen internen und externen forschungsbezogenen und administrativen Bereichen. Mehr: Forschungsmanagement (UE-F) …

Angelegenheiten der Helmholtz-Gemeinschaft und EU; Nachwuchskoordination (UE-H)

Als Großforschungseinrichtung ist das Forschungszentrum Jülich Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft. Damit verbunden ist ein Engagement in den Prozessen der Helmholtz-Gemeinschaft, die in zahlreichen intern und extern besetzten Gremien organisiert sind. Mehr: Angelegenheiten der Helmholtz-Gemeinschaft und EU; Nachwuchskoordination (UE-H) …

Nationale und Internationale Beziehungen (UE-B)

Die Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs unterstützen den Vorstand bei der Ausgestaltung der nationalen und internationalen Beziehungen entlang der strategischen Themen des Forschungszentrums. UE-B begleitet den Vorstand bei der Wahrnehmung seiner Auslandsaktivitäten und berät ihn in allen Fragen der Internationalisierung. Mehr: Nationale und Internationale Beziehungen (UE-B) …

Innovation und Strategie (UE-I)

Das Forschungszentrum Jülich begreift Wissens- und Technologietransfer als wesentliche Instrumente zur Schaffung gesellschaftlicher Wirksamkeit der Forschung. Dabei beschränkt sich die gesellschaftliche Nutzbarmachung wissenschaftlicher Erkenntnisse nicht allein auf eine wirtschaftliche Verwertung. Mehr: Innovation und Strategie (UE-I) …


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Ihr Team des Forschungszentrums Jülich

 

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