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Förderangebote und Auszeichnungen

Das Forschungszentrum koordiniert eine Reihe von nationalen und internationalen Förderprogrammen, von denen Nachwuchswissenschaftler/innen profitieren können. Die Maßnahmen werden von verschiedenen Personen betreut, die Sie gerne zu den jeweiligen Anforderungen, dem Bewerbungsprozedere und den benötigten Unterlagen beraten. Darüber hinaus unterstützt Jülich hervorragende Nachwuchskräfte aktiv darin, sich für Preise, Auszeichnungen und Mitgliedschaften in renommierten Forschungsakademien zu bewerben. Neben aktuellen Stellenausschreibungen gehören folgende Programme zu festen Bestandteilen im Förderkanon für juelich_heads:

Dr. Felix Plöger (IEK-7)Dr. Felix Plöger (IEK-7) untersucht den Transport von Spurengasen in der Atmosphäre und ihre Austauschprozesse in der Stratosphäre. Mittels der Förderung der Helmholtz-Gemeinschaft kann der 36-jährige Exzellenzpreisträger nun seine eigene Nachwuchsgruppe aufbauen.
Copyright: Forschungszentrum Jülich GmbH


Förderangebote

Helmholtz-Nachwuchsgruppenleiter-Programm

Die Leitung einer Nachwuchsgruppe ebnet den Weg zu einer frühen wissenschaftlichen Selbständigkeit und verfolgt in erster Linie das Ziel, junge Wissenschaftler/innen für eine Universitätskarriere oder eine leitende Position in der Wissenschaft zu qualifizieren. Die Anbindung an eine Hochschule, z.B. in Form einer Juniorprofessur, ist dabei von besonderem Wert, u.a. um die für die Universitätskarriere notwendige Lehrerfahrung zu sammeln.
Helmholtz-Nachwuchsgruppenleiter-Programm

Ansprechpartner ist:
Dr. Katharina Klein, Unternehmensentwicklung

EU-Forschungsförderung

Wir beraten und unterstützen bei allen Fragen zur Forschungsförderung der Europäischen Union. Mehr

Nationale und Internationale Beziehungen fördern, pflegen und gestalten

Wir unterstützen die Wissenschaft aktiv bei der Ausgestaltung ihrer internationalen Beziehungen. Mehr

Stipendien

Einen Überblick über die Förderprogramme für den wissenschaftlichen Nachwuchs finden Sie im Drittmittelportal.

Internationale Stipendien bieten ausländischen Nachwuchswissenschaftlern unterschiedlicher Karrierestufen die Möglichkeit eines Forschungsaufenthaltes am FZJ oder sie finanzieren deutschen Nachwuchswissenschaftlern im Rahmen eines Forschungsprojektes den Aufenthalt an der ausländischen Partnereinrichtung. Eine Vielzahl der Stipendien wird über den DAAD angeboten. Der Geschäftsbereich Unternehmensentwicklung hat hier einige der Programme aufgelistet:

China Scholarship Council Stipendienprogramm (CSC)
Innerhalb des China Scholarship Council Stipendienprogramm (CSC) arbeiten PostDocs im Rahmen eines 6- bis 24monatigen Aufenthaltes im Forschungszentrum Jülich. Das CSC-DAAD-Postdoc-Stipendienprogramm (CSC-DAAD)

Sino-German (CSC-DAAD) Postdoc Scholarship Program
bietet chinesischen PostDocs die Möglichkeit, ein 7- bis 18monatiges Forschungsvorhaben an einer deutschen Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung durchzuführen.

DAAD-Forschungskurzstipendien
Diese Stipendienart bietet Doktoranden und PostDocs die Möglichkeit, kleinere abgeschlossene Forschungsvorhaben an einer deutschen Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung durchzuführen. Die Aufenthaltsdauer beträgt 1 – 6 Monate.

DAAD-Forschungsjahresstipendien
DAAD-Stipendien bieten ausländischen Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, in Deutschland zu forschen und sich weiter zu bilden. Es bestehen Förderangebote für unterschiedliche Qualifizierungsphasen und Karrierestufen. Darüber hinaus unterstützen die Stipendien den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung mit Fachkolleginnen und Fachkollegen. Die Aufenthaltsdauer beträgt 7 – 10 Monate.

DAAD-Wiedereinladung
Zur Aufrechterhaltung des Kontaktes mit Deutschland können ehemalige Forschungs- oder Studienstipendiaten des DAAD mir einer Stipendienlaufzeit von mehr als sechs Monaten eine Wiedereinladung beantragen. Wichtigstes Auswahlkriterium ist ein überzeugendes und gut geplantes Forschungs- bzw. Arbeitsvorhaben für den Deutschlandaufenthalt, das mit einem betreuenden Gastgeber inhaltlich und zeitlich abgestimmt ist. Der Förderzeitraum beträgt ein bis drei Monate.

Programme des Projektbezogenen Personenaustausches (PPP)
PPP sind ein Programm zur Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen zwischen einer deutschen und einer ausländischen Einrichtung und Förderung partnerschaftlichen Forschungsaktivitäten unterstützt der DAAD Forschungsprojekte. Sie dienen insbesondere den am Projekt beteiligten Nachwuchswissenschaftlern und ermöglichen Forschungsaufenthalte an der ausländischen Partnereinrichtung. PPP-Förderungen gibt es für mehr als 30 Länder.

Ansprechpartnerin ist:
Gabriele Weiland, Unternehmensentwicklung

Auszeichnungen

Unterstützung bei der Bewerbung um Auszeichnungen

Das Forschungszentrum unterstützt hervorragende Nachwuchskräfte aktiv darin, sich für Preise und Mitgliedschaften in renommierten Forschungsakademien zu bewerben.

Ansprechpartner ist:
Dr. Wolfgang Speier, Unternehmensentwicklung

Jülicher Exzellenzpreis

Seit 2009 vergibt das Forschungszentrum Jülich den mit jeweils 5.000 Euro dotierten Exzellenzpreis an junge, international erfolgreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit ihren Ideen entscheidende Impulse in ihrem Forschungsgebiet leisten. Basis der Auszeichnung ist eine herausragende, in wesentlichen Teilen in Jülich erstellte Dissertation einschließlich exzellenter Leistungen einer bis zu zwei Jahre dauernden Postdocphase.

Bisherige Preisträger

Ansprechpartnerin ist:
Dr. Sonja Holl-Supra, Unternehmensentwicklung

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Wenden Sie sich bei Fragen rund um die Befragung gerne an: webumfrage@fz-juelich.de.

 

Ihr Team des Forschungszentrums Jülich

 

Hinweis: Zur anonymen Auswertung Ihrer Daten hat das Forschungszentrum Jülich das Markforschungsinstitut SKOPOS mit der Durchführung und Auswertung der Befragung beauftragt. SKOPOS handelt in übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des ADM (Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.) und der ESOMAR (Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung). Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.