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juelich_horizons

Nachwuchsförderung ist ein zentrales Anliegen des Forschungszentrums. Kinder und Jugendliche an die Forschung heranführen, innovative Strukturen für die Berufsausbildung entwickeln und den wissenschaftlichen Nachwuchs mit hervorragenden Bedingungen zu exzellenten Leistungen befähigen – diese Aufgaben werden unter dem Dach juelich_horizons zusammengefasst. Die strategische Ausrichtung der Jülicher Nachwuchsförderung wird innerhalb des Geschäftsbereiches Unternehmensentwicklung koordiniert.

Verzahnte Maßnahmen entlang der gesamten Bildungskette

Unter dem Dach juelich_horizons bietet das Forschungszentrum ein großes Spektrum aufeinander aufbauender und miteinander verzahnter Aktivitäten an. Der Nachwuchs wird entlang der gesamten Bildungskette angesprochen. Unabhängig davon welcher Jülicher Geschäftsbereich die einzelnen Maßnahmen umsetzt, zielen die Förderaktivitäten darauf in allen Bildungs-, Ausbildungs- und Karrierestufen Exzellenz zu generieren. Dort wo Förderung zunächst einer breiten Basis sinnvoll und möglich ist – insbesondere in den ersten Gliedern der Bildungskette – wird sie betrieben: Impulse werden gesetzt, Talente entdeckt und Exzellenz gefördert. Somit leistet das Forschungszentrum durch die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an die Forschung auch einen Beitrag zur Stärkung von Wissenstransfer und Chancengleichheit und wird zudem seiner besonderen Verantwortung als öffentlich finanzierter Forschungseinrichtung gerecht.

juelich_heads

wendet sich an herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in der Postdoc-Phase.
Jülicher Postdocs können auf eine individuelle Förderung in enger Zusammenarbeit zwischen den wissenschaftlichen Instituten und den Hochschulen zählen. Unter dem Stichwort juelich_heads koordiniert das Forschungszentrum Fördermaßnahmen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Postdoc-Phase und unterstützt sie dabei, Karriereoptionen aktiv zu planen. Mehr

juelich_chances

adressiert Studierende und Graduierte aus dem In- und Ausland.
Studierende aus dem In- und Ausland haben vielfältige Möglichkeiten das Forschungszentrum kennenzulernen: über Studienpraktika, Ferienkurse oder im Rahmen von Abschlussarbeiten. Seinen über 850 wissenschaftlich betreuten Doktorandinnen und Doktoranden bietet Jülich in enger Zusammenarbeit mit den umliegenden Universitäten beste Arbeitsbedingungen. Mehr

juelich_tracks

richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene in der Ausbildungs- und frühen Erwerbstätigkeitsphase.
Innerhalb von juelich_tracks erhalten junge Menschen eine Berufsausbildung mit Perspektive und spannenden Einblicken in die Arbeitswelt eines internationalen Forschungsunternehmens. Für die Fachkräfte von morgen bietet Jülich in über 20 Berufen und zukunftsweisenden dualen Studiengängen Ausbildungsmöglichkeiten. Mehr

juelich_impulse

spricht Kinder und Jugendliche ab dem Kindergartenalter über alle Schulformen hinweg an.
Die Grundlage für das Interesse an naturwissenschaftlichen und technischen Fächern wird schon in der Kindheit gelegt. Daher setzt die Jülicher Nachwuchsarbeit bereits in dieser Altersgruppe an. Die Aktivitäten für Kinder und Jugendliche bündelt das Forschungszentrum unter dem Namen juelich_impulse. Mehr


Exzellenz, Chancengleichheit und Internationalisierung fördern

Alle Förderaktivitäten zielen darauf, in allen Bildungs-, Ausbildungs- und Karrierestufen Exzellenz zu generieren. Dort, wo Förderung zunächst einer breiten Basis sinnvoll und möglich ist - insbesondere in den ersten Gliedern der Bildungskette - wird sie betrieben: Impulse werden gesetzt, Talente entdeckt und Exzellenz gefördert. Somit leistet das Forschungszentrum durch die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an die Forschung auch einen Beitrag zur Stärkung von Wissenstransfer und wird zudem seiner besonderen Verantwortung als von der öffentlichen Hand finanzierter Forschungseinrichtung gerecht.

Eine weitere handlungsleitende Maxime ist die Förderung der Chancengleichheit von Männern und Frauen. Mit Blick auf den wissenschaftlichen Nachwuchs ist dies insbesondere bei der Erreichung der Jülicher Selbstverpflichtungsquoten relevant, die deutlich über die von der Helmholtz-Gemeinschaft empfohlenen Richtwerte hinausgehen. Um eine verbesserte Balance zwischen den Geschlechtern zu erreichen, hat der Vorstand Zielquoten für den Anteil von Wissenschaftlerinnen auf verschiedenen Karrierestufen beschlossen. Ziel dieser Quoten ist es, Anreize für die Förderung von Frauen zu schaffen, um unabhängig vom Geschlecht die besten Talente im Forschungszentrum zu beschäftigen und damit tatsächliche Chancengleichheit zu gewährleisten. Darüber hinaus soll die Schaffung von geeigneten Rahmenbedingungen die Vereinbarkeit von beruflicher Tätigkeit im Forschungszentrum einerseits und Familienaufgaben andererseits be­günstigen. Im Dezember 2013 wurde Jülich erneut im Rahmen des audits berufundfamilie als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert.

Ein weiteres wichtiges Element der Nachwuchsarbeit ist die Internationalisierung. Internationale Bezugsrahmen haben stark an Bedeutung gewonnen und diese Entwicklung wird sich beständig fortsetzen, um in Europa und darüber hinaus im globalen Kontext wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei folgt die Internationalisierung stets der wissenschaftlichen Zielsetzung und wird nach innen und außen durchgän­gig gefördert. Sie spiegelt sich nicht nur in der institutionellen Ausgestaltung von grenzüberschreitenden Ausbildungs- und Forschungsver­bünden sowie Großprojekten wider, sondern findet ihren Niederschlag auch bei der Nachwuchsgewinnung im Wettbewerb um die besten Köpfe von morgen. Hier geht es weniger um „brain gain“ – die internationale Rekrutierung – oder „brain drain“ – dem Verlust von Expertise – vielmehr wird zukünftig ein Schlüssel der Internationalisierungsstrategie in der Beförderung der „brain circulation liegen: Die Schaffung von Rahmenbedingungen, die eine internationale Vernetzung auf institutioneller wie individueller Ebene begünstigen und so insbesondere Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler bestmöglich für den globalen Wettbewerb rüsten, wird langfristig eine positive Sogwirkung entfalten und die Attraktivität von Jülich als Arbeitgeber steigern.

Durch transparente, wettbewerbsorientierte Förder-, Auswahl- und Evaluationsverfahren geht das Forschungszentrum die Nachwuchsförderung unter dem Dach von juelich_horizons planvoll an und verankert die vorgenannten Leitgedanken mit differen­zierter Gewichtung in allen vier Grundsteinen der Nachwuchsarbeit.


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