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Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA)

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Kryotechnik

Erst bei tiefen Temperaturen weit unterhalb des Gefrierpunktes treten wichtige physikalische Effekte wie zum Beispiel die Supraleitung oder neuartige magnetische Ordnungsphänomene auf. Durch Absenken der Temperatur kann man auch störende Effekte wie zum Beispiel die Eigenschwingungen der Atome oder Moleküle unterdrücken. Wir planen, entwickeln und fertigen für unsere Kunden je nach Anforderung kryotechnische Anlagen, die mit flüssigem Stickstoff (T < 77K) oder flüssigem Helium bis zu Basistemperaturen von 1,2 K (ca. -272°C) betrieben werden können. Außerdem planen und fertigen wir Anlagen, die einen geschlossenen Kühlkreislauf besitzen und dem entsprechend wartungsfreundlich sind. Diese Anlagen erreichen Basistemperaturen, je nach thermischer Last, bis zu 10 K. Sicherheit und Bedienfreundlichkeit unserer Anlagen haben oberste Priorität.

 

Mit flüssigem Helium betriebener Kryostat, mit dem ein supraleitender Mikrowellenresonator für einen Teilchenbeschleuniger gekühlt wird. Die Basistemperatur des Kryostaten liegt bei weniger als -269°C, der Kryostat ist über 2 m hoch.Mit flüssigem Helium betriebener Kryostat, mit dem ein supraleitender Mikrowellenresonator für einen Teilchenbeschleuniger gekühlt wird. Die Basistemperatur des Kryostaten liegt bei weniger als -269°C, der Kryostat ist über 2 m hoch.

 

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