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Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA)

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Metallografie Werkstoffprüfung

Metallographie
Die Metallographie des ZEA-1 unterstützt die Werkstoff- und Verfahrensentwicklung aller Ingenieur- und Forschergruppen im Forschungszentrum Jülich. Durch die qualitative und quantitative Beschreibung des Gefüges metallischer Werkstoffe erhalten Entwickler und Anwender die erforderlichen Kennwerte der zum Einsatz kommenden Werkstoffe. Hierfür wird überwiegend die optische Mikroskopie eingesetzt. Ergänzend kann auch die rasterelektronenmikroskopische Untersuchung (REM) durchgeführt werden.
In der Metallographie des ZEA-1 werden nicht nur metallische Werkstoffe präpariert und untersucht, sondern auch glas-keramische Werkstoffe aus dem Bereich der Brennstoffzellenentwicklung und eine Vielzahl nicht-metallischer Werkstoffe. Hierzu steht eine umfangreiche Laborausstattung bereit, die von spezialisiertem Fachpersonal betreut wird.

Werkstoffprüfung
Ergänzend zur Metallographie kann die Werkstoffprüfung des ZEA-1 mittels verschiedener Prüfverfahren das Verhalten und die Werkstoffkenngrößen von normierten Werkstoffproben aber auch fertigen Bauteilen unter mechanischen, thermischen oder chemischen Beanspruchungen ermitteln.
In der Werkstoffprüfung kommen hierfür überwiegend zerstörende Prüfverfahren, wie der Zugversuch und der Kerbschlagbiegeversuch zum Einsatz. In Zusammenarbeit mit der Prüftechnik des ZEA-1 werden auch zerstörungsfreie Prüfungen, wie die Röntgen- oder Ultraschallprüfung durchgeführt.


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